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Five Finger Death Punch: Ivan Moody hatte einen mentalen Aussetzer

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Ein merkwürdiges Wochenende für die US-Metaller Five Finger Death Punch: Während der Show in Worcester, Massachusetts, verkürzte die Band ihre Setlist, da Ivan Moody nicht in der Lage war wie gewohnt zu performen. Zwischen den Songs erwähnte der Sänger, dass seine Mutter im krank wäre und bald sterben würde.

Diese Aussage wurde am Sonntag von Moodys Schwester Sandi revidiert: Jeder in der Familie erfreue sich bester Gesundheit. Stattdessen unterstellte sie ihrem suchtkranken Bruder betrunken gewesen zu sein und diese erfundene Aussage als Ausrede dafür zu benutzen.

Bei der Five Finger Death Punch-Show in New York stellte der Musiker jetzt klar, dass er nicht betrunken gewesen sei, sondern einen kurzen, mentalen Aussetzer erlitten zu haben. In einer Ansage (Video unten) erläutert der Musiker, dass es sich bei der angesprochenen Person nicht um seine leibliche Mutter, sondern um die Hausmutter der Entzugseinrichtung gehandelt habe, in der sich der Sänger einem Entzug unterzogen habe.

„Macht euch nicht über Kanye West lustig!”

Dabei bezog er sich auch auf Kanye West, der vor kurzem einen mentalen Zusammenbruch erlitt und sich derzeit in Behandlung befindet. „Das letzte was ich tun wollte, war, meine Band, meine Familie oder jemanden von euch bloßzustellen.”, so Moody. „Ich mache mich immer über Kanye West lustig. Heute habe ich herausgefunden, dass er immer noch in der Psychiatrie ist. Seid nicht unhöflich, ganz einfach. Ich habe das nie vorher verstanden, aber ich beginne es zu begreifen. Wenn es nicht für euch wäre, stünde ich nicht auf dieser Bühne.”  

https://www.youtube.com/watch?v=k9ZnILpVtyA

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