Five Finger Death Punch: Ivan Moody legt sich mit Rapper-Szene an

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„Alles halbe Sissys“ – Mit diesen freundlichen Worten beschrieb Five Finger Death Punch-Frontmann Ivan Moody kürzlich die derzeitig erfolgreichen Rapper. In einem Interview mit dem Radiosender Rock 108 sprach er über den aktuellen Status von Metal- und Hip Hop-Künstlern. Dabei ließ er sich ergiebig über die seiner Meinung nach fehlerhafte Mentalität der Rapper aus.

Ihm nach seien die meisten „so hart wie weiche Butter.“ Er erzählte:Ich habe noch keinen Rapper getroffen, der mich eingeschüchtert hat – jemals.“ Im Rock- und Metalbereich hingegen sehe das Ganze anders aus, wie Moody fortfährt: „Ich treffe diese Rock- und Metal-Typen, und wir sind wirklich real. Corey Taylor und Randy [Blythe] ich, JD [Jonathan Davis] – das sind echte Typen, und ich würde auf keinen Fall auf jemandem zugehen und Mist über ihre Frauen oder Kinder erzählen.

Zu harmlos für Moody

Ich würde persönlich bei jemandem auftauchen und sagen: ‘Wir haben jetzt etwas zu besprechen.’ Ich würde nicht darüber rappen. Es ist einfach komisch für mich auf einer bestimmten Ebene, dass diese Typen damit durchkommen und dann treffe ich sie, und sie sind einfach sanfte, komische Kinder.

Ich denke mir dann: ‘Ihr Jungs seid großartig mit euren Texten, aber, Mann, wenn es um das solide Rückrat dieser Sache geht – daran fehlt es euch. Ihr müsst eine Waffe tragen. Jetzt habe ich das verstanden. Ich trage einen, weil ich will, nicht weil ich Angst um meinen Arsch haben muss.“

Seine Ausführung fasst er dann noch einmal zusammen: „Es sind alles halbe Sissies. Nicht alle, aber ich meine es ernst – 75 Prozent derjenigen, die ich getroffen habe. „

 

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