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Foo Fighters sorgten in Neuseeland für frühes Beben

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Neuseeland ist ein von Erdbeben geplagtes Land: Erst heute (23.12.2011) erschütterte ein Beben die zweitgrößte neuseeländische Stadt Christchurch. Dort sind nach zwei Beben im September 2010 und Februar 2011 ohnehin große Schäden entstanden, manche Stadtteile unbewohnbar. Ob die Foo Fighters also sonderlich stolz darauf sein, kurz zuvor mit einem Erdbeben verwechselt worden zu sein?

Die Foo Fighters mögen nicht die härteste Band des Planeten sein. Trotzdem schaffen sie es, die Erdmassen in Bewegung zu bringen. Bei einem Konzert in Neuseeland vor 50.000 Leuten brachten sie tatsächlich die Erde zum Beben.

Die Band um Dave Grohl rockte offenbar so hart, dass nahegelegene Überwachungsstationen die Erderschütterung messen konnten. Die Foo Fighters sorgten für Ausschläge, wie sie bei vulkanischen Aktivitäten üblich sind.

Tatsächlich wären die Erschütterungen auch als natürliches Phänomen durchgegangen, wäre nicht bekannt gewesen, dass die Foo Fighters zur selben Zeit das Stadion rockten. Während der Songs waren die Ausschläge deutlich höher als dazwischen.

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Dave Grohl war bei über 430 Therapiesitzungen nach Untreue

Dave Grohl war jedermanns Liebling und galt als der netteste Kerl im Rock’n’Roll. Bis der Foo Fighters-Chef offenbarte, dass er bei einem Seitensprung eine andere Frau geschwängert hat und erneut Vater wird. Über diesen Themenkomplex hat der einstige Nirvana-Schlagzeuger nun in einem Interview mit der britschen Zeitung The Guardian geplaudert. Demnach hat der 57-Jährige laut eigenen Angaben bislang mehr als 430 Therapiesitzungen absolviert. Sucht nach Erfolgen Im Gespräch mit Journalist Ben-Beaumont Thomas berichtete Dave Grohl, dass er "sechs Tage pro Wochen für 70 Wochen in Therapie war": "Ich habe das neulich ausgerechnet: Das waren über 430 Sitzungen." Allerdings war seine folgenschwere Affäre…
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