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Gefeuerter Death Metal-Polizist war bereits vorbelastet

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Der Polizeibeamte Andrew Ricks war im Dienst, als er am Abend des 13. November ein Konzert der Death Metal-Band Virtal Remains besuchte. Als ein Video des „Vorfalls“ auftauchte, wurde der Mann aus Florida entlassen. Laut thedailybeast.com, sei allerdings nicht ausschließlich seine Vorliebe für Death Metal Grund für den Rauswurf.

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Der Vorgesetzte des gefeuerten Andrew Ricks, Chief Cecil E. Smith, äußerte sich gegenüber der US-amerikanischen Website zu den Hintergründen der Entlassung:

Es gibt absolut keine Bedenken, wenn irgendjemand von uns Heavy Metal hört“, erklärt Smith. „Das ist deine persönliche Vorliebe und deine Entscheidung welche Musik du hören willst. Den Leuten, die glauben, dass er nur wegen diesen Umständen entlassen wurde, kann ich nur sagen, dass das nicht stimmt.“

Der gefeuerte Polizist Andrew Ricks wäre hingegen bereits auf Grund anderer Vergehen aufgefallen. Unter anderem hätte er für Polizisten verbindliche Video-Aufnahmen von seinen Einsätzen nicht gemacht und hätte einen Ausbilder in eine schwierige Situation gebracht.

Spaß in Uniform

Andrew wurde dabei gefilmt wie er, gekleidet in Uniform, das Publikum dazu anstiftete, einen Moshpit zu beginnen und die „Pommesgabel“ in die Höhe streckte. Nichts ungewöhnliches für ein Metal-Konzert. Seine Vorgesetzten fanden den Vorfall anscheinend aber nicht so lustig und entließen den Mann kurzerhand. Ein solches Verhalten wirke sich negativ auf die eh schon angeschlagene Beziehung zwischen der Bevölkerung und der Polizei aus. „So etwas tolerieren wir innerhalb des Stanford Police Departments nicht.“, äußerte sich Polizeichef Cecil B. Smith zur Reaktion der Dienststelle.

Die Tatsache, dass Ricks dann auch noch gemeinsam mit der Band deren Song ‘Let The Killing Begin’ der in ‘Dechristianize’ überleitet auf der Bühne performte, hat das Fass dann wohl zum überlaufen gebracht. In dem Lied geht es um die Kreuzigung Jesus.

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