Toggle menu

Metal Hammer

Search

Ghost: Über die Gefahren der Religion

von
teilen
mailen
teilen

Im Interview mit loudtv.net spricht ein Mitglied der schwedischen Okkult-Rocker von Ghost über die Gefahren von Religion. Wer sich diesmal hinter dem „Nameless Ghoul“-Pseudonym versteckt, können wir übrigens nur erraten.

Große Probleme

Offensichtlich gibt es große Probleme. Und es sind sehr aktuelle Probleme“, so das Ghost-Mitglied über die Religion. „Sie birgt sehr, sehr große Gefahren. Aber das Maß, in dem wir in der westlichen Welt davon ausgehen, dass wir säkularisiert sind und Religion irgendwie altbacken, ist auch gefährlich… Gerade bei uns in Schweden ist alles so säkularisiert, dass religiös zu sein schon fast gleichbedeutend damit ist ein bisschen dumm zu sein.“

Definitive Antworten

Es sei eben auch gefährlich, einem Glauben an die Technik zu verfallen und daran, dass man alles wissen und verstehen könnte.

Wenn es etwas gibt, was ich oder wir den Menschen mit auf den Weg geben wollen dann, dass wir alle etwas mehr Akzeptanz für das haben sollten, was wir nicht verstehen.“

Damit sei jedoch nicht die Akzeptanz, einfacher und definitiver Antworten gemeint. Denn der Nameless Ghoul ist sich sicher:

Es gibt niemanden der dir definitive Antworten geben kann, vor allem nicht ein paar Römer aus dem Jahr 325.“

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Megadeth: Teemu Mäntysaari findet Ghosts Handyverbot klasse

Ghost sind dafür bekannt, bei ihren pompösen Liveshows ein striktes Handyverbot durchzusetzen. Besucher müssen ihre Smartphones vor Konzertbeginn in verschlossene Taschen stecken und dürfen diese erst wieder herausnehmen, nachdem die Veranstaltung endet: Eine Idee, der Megadeth-Gitarrist Teemu Mäntysaari viel abgewinnen kann. Im Interview mit SonarFM Chile erklärt er, warum. Megadeth: Keine Smartphones bei Konzerten? „Ich finde die Idee echt cool. Ich war schon auf ein paar Konzerten, bei denen man sein Handy in eine Art verschlossene Tasche gesteckt hat. Das haben wir übrigens auch bei unserer Album-Vorab-Hörsession in Nashville gemacht: Einer kleinen, privaten VIP-Party für ein paar Hundert Leute“, sagte…
Weiterlesen
Zur Startseite