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Grand Magus-Interview: Waidmanns Heil

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Es ist gut zwei Jahre her, da erschütterten Grand Magus die Heavy Metal-Welt: Der HAMMER OF THE NORTH (2010) kam, schlug zu und läutete einen Triumphzug ein – ein Classic Metal-Album, das in keiner Sammlung fehlen darf. So verhält es sich auch mit THE HUNT, wenngleich Album Nummer sechs einen weitaus höheren Hard Rock-Vibe versprüht.

Klar: Accept, Iron Maiden und Konsorten zollt man nach wie vor Tribut, dennoch tönt das neue Werk anders. „Ich denke, du liegst richtig“, nickt JB. „Das hat sicher zu einem nicht geringen Prozentsatz mit dem Sound zu tun. HAMMER OF THE NORTH hat einen sehr klaren, fast schon polierten Sound – eine beinahe schon moderne Produktion. THE HUNT hingegen klingt meiner Ansicht ein wenig lebendiger, schmutziger und rauer. Außerdem haben einige der neuen Songs eine Art AC/DC- oder Deep Purple-Feeling. Wie bei jedem Album haben wir das gemacht, was uns im Moment des Schreibens eben am meisten begeistert und gefesselt hat. Ich habe zu der Zeit viel AC/DC und sogar Sachen wie The Cult gehört. Nichtsdestotrotz findet man natürlich auch unter dem neuen Material viel flotten Heavy Metal. Im Endeffekt präsentiert sich THE HUNT etwas abwechslungsreicher und dynamischer als sein Vorgänger.“

Dass JB aus „Old School-Gründen“ nicht einmal einen PC besitzt, gehört ins Reich der Fabeln. „Nein, nein“, relativiert er das Gerücht. „Ich besitze einen Computer, auch wenn er sehr schäbig ist. Ich habe auch kein Problem damit, E-Mails zu beantworten, aber alles, was darüber hinausgeht, halte ich für unnötig. Ich besitze beispielsweise kein Facebook-Profil und werde mir auch nie eines anlegen. Die Zeit, die ich vorm PC verschwenden würde, kann ich viel besser und angenehmer im Wald verbringen.“ Um dort die Sinne zu schärfen.

Noch mehr von Grand Magus könnt ihr in der ausführlichen Geschichte in unserer Juni-Ausgabe lesen.


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