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Grave Digger: Wieder auf Kreuzzug

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Das komplette, ausführliche Interview mit Grave Digger findet ihr in der METAL HAMMER-Septemberausgabe 2022, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Welche berühmten Historienfilme sollte man unbedingt gesehen haben?

Chris Boltendahl: Auf jeden Fall ‘Die zehn Gebote’ und ‘Ben Hur’ mit Charlton Heston. Außerdem ‘Ivanhoe – der schwarze Ritter’ und natürlich ‘Richard Löwenherz’, beide mit Robert Taylor. Diese mit Technicolor nachkolorierten Filme sind mit sehr viel Liebe gemacht, auch wenn vermutlich nicht alles historisch belegt ist. Es ging eben vorrangig um das Entertainment.

MH: Darum geht es im Heavy Metal bekanntlich auch…

CB: Korrekt! Auch bei Grave Digger dreht sich alles um das Entertainment. Das war nie anders.

MH: Existieren auch jüngere Filme, die dich jetzt dazu animiert haben, mit ­SYMBOL OF ­ETERNITY ein weiteres Album überdie Kreuzritter zu schreiben?

CB: Es gibt eine Amazon-Serie namens ‘Knightfall’ über die Templer, und es gab auf Netflix den Film ‘Robert The Bruce’. Ziemlich blutrünstig, da braucht man schon ein dickes Fell.

Mehr Mystik

MH: Was unterscheidet SYMBOL OF ETERNITY konzeptionell von Alben wie TUNES OF WAR oder KNIGHTS OF THE CROSS?

CB: Auf TUNES OF WAR und KNIGHTS OF THE CROSS haben wir die Geschichte der Templer von Anfang bis Ende und in der entsprechenden Chronologie erzählt. SYMBOL OF ETERNITY hingegen handelt eher von der Legendenbildung um die Templer und ihre spirituelle Komponente. Wir entfernen uns ein wenig von der eigentlichen Geschichte und befassen uns stärker mit der Mystik des Themas.

Mehr über die Art und Weise des Komponierens, Boltendahls aktuelles Verhältnis zu Stefan Arnold und was es mit dem griechischsprachigen Song auf sich hat, lest ihr in der METAL HAMMER-Septemberausgabe 2022.

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