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Guns N’ Roses von zwei Plattenfirmen verklagt

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Eine Million US-Dollar verlangen das britische Label Independiente und die US-Abteilung von Domino Recording Company von Guns N‘ Roses und ihrer Plattenfirma, weil angeblich auf CHINESE DEMOCRACY Song-Teile des deutschen Elektronik-Künstlers Ulrich Schnauss zu hören seien.

Genauer sollen Momente aus ‘Wherever You Are’ und ‘A Strangely Isolated Place’ im Guns N‘ Roses Song ‘Riad N‘ The Bedouins’ auftauchen. Eine Stellungnahme der Plattenfirma gibt es zu diesen Vorwürfen noch nicht.

Für die Plattenfirma war CHINESE DEMOCRACY ohnehin kein großer Wurf: die Verkaufszahlen blieben deutlich hinter den Erwartungen an das erste Guns N‘ Roses Album nach 17 Jahren zurück.

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Guns N’ Roses verklagen Brauerei wegen Guns ’N’ Rosé-Bier

Im Mai wurde bekannt, dass Guns N’ Roses das Canarchy Craft Brewery Collective und die Oskar Blues Brewery verklagen, weil beide mit ihrem Guns ’N’ Rosé-Bier die Namensrechte der Sleaze-Rocker verletzten (Original-Meldung siehe unten). Nun scheinen sich beide Parteien auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigten zu haben, wie "The Blast" herausgefunden haben will. Demnach informierten Guns N’ Roses das Gericht mit folgenden Worten: "Kläger und Beklagter, die Defendant Canarchy Craft Brewery Collective LLC, waren seit Abgabe der Klage am 9. Mai 2019 mit Vergleichsdiskussionen beschäftigt. Am 31. Juli 2019 haben Kläger und Beklagter grundsätzlich eine Vereinbarung erzielt, die alle Ansprüche auflöst und letztlich im Fallenlassen der Klage enden…
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