Guns N’ Roses von zwei Plattenfirmen verklagt

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Eine Million US-Dollar verlangen das britische Label Independiente und die US-Abteilung von Domino Recording Company von Guns N‘ Roses und ihrer Plattenfirma, weil angeblich auf CHINESE DEMOCRACY Song-Teile des deutschen Elektronik-Künstlers Ulrich Schnauss zu hören seien.

Genauer sollen Momente aus ‘Wherever You Are’ und ‘A Strangely Isolated Place’ im Guns N‘ Roses Song ‘Riad N‘ The Bedouins’ auftauchen. Eine Stellungnahme der Plattenfirma gibt es zu diesen Vorwürfen noch nicht.

Für die Plattenfirma war CHINESE DEMOCRACY ohnehin kein großer Wurf: die Verkaufszahlen blieben deutlich hinter den Erwartungen an das erste Guns N‘ Roses Album nach 17 Jahren zurück.

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Brian Johnson konnte sich AC/DC mit Axl Rose nicht anschauen

Vor sechs Jahren musste Brian Johnson eine Gesangspause einlegen, weil der 75-Jährige Gefahr lief, sein Gehör zu verlieren. AC/DC brachen daraufhin ihre Tournee durch Nordamerika vorzeitig ab. Zudem rekrutierten sie Guns N’ Roses-Sänger Axl Rose für die Shows in Europa und die Nachholtermine in den USA. Johnson konnte sich allerdings kein Stelldichein von "Axl/DC" anschauen. Denn "Ultimate Classic Rock" hat aus ‘The Lives Of Brian’ zitiert. In seiner Autobiografie schreibt Brian Johnson: "Man erzählte mir, dass er einen tollen Job gemacht hat. Aber ich konnte mir es einfach nicht ansehen -- immerhin habe ich das seit 35 Jahren gemacht. Es…
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