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Hardcore Superstar + Avatar live

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Packt den Kajal aus, zieht die Röhrenjeans an und hebt das Bier: Hardcore Superstar fallen mal wieder in die Domstadt ein. Mit dabei sind ihre schwedischen Kumpels von Avatar, die im Gegensatz zu Crashdiet im Jahr zuvor leider so überhaupt nicht zu Hardcore Superstar passen.

Leicht verspätet versuchen Avatar zwar alles, um das spärlich anwesende Publikum zu begeistern, doch ein Großteil der Fans sitzt vor dem Gebäude und wartet auf den Haupt-Act. Musikalisch durchaus mit Talent ausgestattet, schaffen es Avatar einfach nicht zu begeistern. Besonders die ersten drei Lieder haben zu wenig Rotz und zu viel Metal im Sound um die Anwesenden zum Tanzen zu bringen. Da helfen auch die sympathischen Ansagen nichts.

Kaum verschwinden Avatar von der Bühne wird es brechend voll im kleinen Konzertsaal – ab dem Intro und den ersten Tönen von „Beg For It“ kocht die Meute.

Hardcore Superstar sind bester Stimmung. Ohne Aufwärmphase gehen Sänger Joakim „Jocke“ Berg und Co. in die Vollen und das Publikum zieht mit. Gespielt werden sowohl die Hits der vorletzten beiden Scheiben, als auch eine gute Auswahl der aktuellen Platte BEG FOR IT (die komplette Setlist steht weiter unten). Überraschend bleibt ein kleines Zwischenspiel vom Klassiker THANK YOU (2001): „Shame“.

Hauptattraktion ist wie immer Sänger Jokke, der wild auf der Bühne herumspringt, auf die Absperrungen klettert und sich an dem gefährlich wackelnden Lichtgerüst festhält. Offensichtlich ist er ziemlich begeistert vom Engagement und der Textsicherheit der Fans und bedankt sich mehrmals mit einem fast schon liebevoll gehauchten „You don’t know how beautiful you are“.

Der astreine Abend endet unter tosendem Applaus mit drei Zugaben – während der Schweiß von der Decke tropft.

Bilder von beiden Bands gibt es oben in der Galerie, die Setlists weiter unten.

Saskia Annen

Weitere aktuelle Konzert-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Hardcore Superstar fallen mal wieder in die Domstadt ein. Mit dabei sind ihre schwedischen Kumpels von Avatar, die im Gegensatz zu Crashdiet im Jahr zuvor leider so überhaupt nicht zu Hardcore Superstar passen.

Leicht verspätet versuchen Avatar zwar alles, um das spärlich anwesende Publikum zu begeistern, doch ein Großteil der Fans sitzt vor dem Gebäude und wartet auf den Haupt-Act. Musikalisch durchaus mit Talent ausgestattet, schaffen es Avatar einfach nicht zu begeistern. Besonders die ersten drei Lieder haben zu wenig Rotz und zu viel Metal im Sound um die Anwesenden zum Tanzen zu bringen. Da helfen auch die sympathischen Ansagen nichts.

Kaum verschwinden Avatar von der Bühne wird es brechend voll im kleinen Konzertsaal – ab dem Intro und den ersten Tönen von „Beg For It“ kocht die Meute.

Hardcore Superstar sind bester Stimmung. Ohne Aufwärmphase gehen Sänger Joakim „Jocke“ Berg und Co. in die Vollen und das Publikum zieht mit. Gespielt werden sowohl die Hits der vorletzten beiden Scheiben, als auch eine gute Auswahl der aktuellen Platte BEG FOR IT (die komplette Setlist steht weiter unten). Überraschend bleibt ein kleines Zwischenspiel vom Klassiker THANK YOU (2001): „Shame“.

Hauptattraktion ist wie immer Sänger Jokke, der wild auf der Bühne herumspringt, auf die Absperrungen klettert und sich an dem gefährlich wackelnden Lichtgerüst festhält. Offensichtlich ist er ziemlich begeistert vom Engagement und der Textsicherheit der Fans und bedankt sich mehrmals mit einem fast schon liebevoll gehauchten „You don’t know how beautiful you are“.

Der astreine Abend endet unter tosendem Applaus mit drei Zugaben – während der Schweiß von der Decke tropft.

Bilder von beiden Bands gibt es oben in der Galerie, die Setlists weiter unten.

Saskia Annen

Weitere aktuelle Konzert-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Hardcore Superstar fallen mal wieder in die Domstadt ein. Mit dabei sind ihre schwedischen Kumpels von Avatar, die im Gegensatz zu Crashdiet im Jahr zuvor leider so überhaupt nicht zu Hardcore Superstar passen.

Leicht verspätet versuchen Avatar zwar alles, um das spärlich anwesende Publikum zu begeistern, doch ein Großteil der Fans sitzt vor dem Gebäude und wartet auf den Haupt-Act. Musikalisch durchaus mit Talent ausgestattet, schaffen es Avatar einfach nicht zu begeistern. Besonders die ersten drei Lieder haben zu wenig Rotz und zu viel Metal im Sound um die Anwesenden zum Tanzen zu bringen. Da helfen auch die sympathischen Ansagen nichts.

Kaum verschwinden Avatar von der Bühne wird es brechend voll im kleinen Konzertsaal – ab dem Intro und den ersten Tönen von „Beg For It“ kocht die Meute.

Hardcore Superstar sind bester Stimmung. Ohne Aufwärmphase gehen Sänger Joakim „Jocke“ Berg und Co. in die Vollen und das Publikum zieht mit. Gespielt werden sowohl die Hits der vorletzten beiden Scheiben, als auch eine gute Auswahl der aktuellen Platte BEG FOR IT (die komplette Setlist steht weiter unten). Überraschend bleibt ein kleines Zwischenspiel vom Klassiker THANK YOU (2001): „Shame“.

Hauptattraktion ist wie immer Sänger Jokke, der wild auf der Bühne herumspringt, auf die Absperrungen klettert und sich an dem gefährlich wackelnden Lichtgerüst festhält. Offensichtlich ist er ziemlich begeistert vom Engagement und der Textsicherheit der Fans und bedankt sich mehrmals mit einem fast schon liebevoll gehauchten „You don’t know how beautiful you are“.

Der astreine Abend endet unter tosendem Applaus mit drei Zugaben – während der Schweiß von der Decke tropft.

Bilder von beiden Bands gibt es oben in der Galerie, die Setlists weiter unten.

Saskia Annen

Weitere aktuelle Konzert-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Hardcore Superstar fallen mal wieder in die Domstadt ein. Mit dabei sind ihre schwedischen Kumpels von Avatar, die im Gegensatz zu Crashdiet im Jahr zuvor leider so überhaupt nicht zu Hardcore Superstar passen.

Leicht verspätet versuchen Avatar zwar alles, um das spärlich anwesende Publikum zu begeistern, doch ein Großteil der Fans sitzt vor dem Gebäude und wartet auf den Haupt-Act. Musikalisch durchaus mit Talent ausgestattet, schaffen es Avatar einfach nicht zu begeistern. Besonders die ersten drei Lieder haben zu wenig Rotz und zu viel Metal im Sound um die Anwesenden zum Tanzen zu bringen. Da helfen auch die sympathischen Ansagen nichts.

Kaum verschwinden Avatar von der Bühne wird es brechend voll im kleinen Konzertsaal – ab dem Intro und den ersten Tönen von „Beg For It“ kocht die Meute.

Hardcore Superstar sind bester Stimmung. Ohne Aufwärmphase gehen Sänger Joakim „Jocke“ Berg und Co. in die Vollen und das Publikum zieht mit. Gespielt werden sowohl die Hits der vorletzten beiden Scheiben, als auch eine gute Auswahl der aktuellen Platte BEG FOR IT (die komplette Setlist steht weiter unten). Überraschend bleibt ein kleines Zwischenspiel vom Klassiker THANK YOU (2001): „Shame“.

Hauptattraktion ist wie immer Sänger Jokke, der wild auf der Bühne herumspringt, auf die Absperrungen klettert und sich an dem gefährlich wackelnden Lichtgerüst festhält. Offensichtlich ist er ziemlich begeistert vom Engagement und der Textsicherheit der Fans und bedankt sich mehrmals mit einem fast schon liebevoll gehauchten „You don’t know how beautiful you are“.

Der astreine Abend endet unter tosendem Applaus mit drei Zugaben – während der Schweiß von der Decke tropft.

Bilder von beiden Bands gibt es oben in der Galerie, die Setlists weiter unten.

Saskia Annen

Weitere aktuelle Konzert-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Hardcore Superstar fallen mal wieder in die Domstadt ein. Mit dabei sind ihre schwedischen Kumpels von Avatar, die im Gegensatz zu Crashdiet im Jahr zuvor leider so überhaupt nicht zu Hardcore Superstar passen.

Leicht verspätet versuchen Avatar zwar alles, um das spärlich anwesende Publikum zu begeistern, doch ein Großteil der Fans sitzt vor dem Gebäude und wartet auf den Haupt-Act. Musikalisch durchaus mit Talent ausgestattet, schaffen es Avatar einfach nicht zu begeistern. Besonders die ersten drei Lieder haben zu wenig Rotz und zu viel Metal im Sound um die Anwesenden zum Tanzen zu bringen. Da helfen auch die sympathischen Ansagen nichts.

Kaum verschwinden Avatar von der Bühne wird es brechend voll im kleinen Konzertsaal – ab dem Intro und den ersten Tönen von „Beg For It“ kocht die Meute.

Hardcore Superstar sind bester Stimmung. Ohne Aufwärmphase gehen Sänger Joakim „Jocke“ Berg und Co. in die Vollen und das Publikum zieht mit. Gespielt werden sowohl die Hits der vorletzten beiden Scheiben, als auch eine gute Auswahl der aktuellen Platte BEG FOR IT (die komplette Setlist steht weiter unten). Überraschend bleibt ein kleines Zwischenspiel vom Klassiker THANK YOU (2001): „Shame“.

Hauptattraktion ist wie immer Sänger Jokke, der wild auf der Bühne herumspringt, auf die Absperrungen klettert und sich an dem gefährlich wackelnden Lichtgerüst festhält. Offensichtlich ist er ziemlich begeistert vom Engagement und der Textsicherheit der Fans und bedankt sich mehrmals mit einem fast schon liebevoll gehauchten „You don’t know how beautiful you are“.

Der astreine Abend endet unter tosendem Applaus mit drei Zugaben – während der Schweiß von der Decke tropft.

Bilder von beiden Bands gibt es oben in der Galerie, die Setlists weiter unten.

Saskia Annen

Weitere aktuelle Konzert-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Hardcore Superstar fallen mal wieder in die Domstadt ein. Mit dabei sind ihre schwedischen Kumpels von Avatar, die im Gegensatz zu Crashdiet im Jahr zuvor leider so überhaupt nicht zu Hardcore Superstar passen.

Leicht verspätet versuchen Avatar zwar alles, um das spärlich anwesende Publikum zu begeistern, doch ein Großteil der Fans sitzt vor dem Gebäude und wartet auf den Haupt-Act. Musikalisch durchaus mit Talent ausgestattet, schaffen es Avatar einfach nicht zu begeistern. Besonders die ersten drei Lieder haben zu wenig Rotz und zu viel Metal im Sound um die Anwesenden zum Tanzen zu bringen. Da helfen auch die sympathischen Ansagen nichts.

Kaum verschwinden Avatar von der Bühne wird es brechend voll im kleinen Konzertsaal – ab dem Intro und den ersten Tönen von „Beg For It“ kocht die Meute.

Hardcore Superstar sind bester Stimmung. Ohne Aufwärmphase gehen Sänger Joakim „Jocke“ Berg und Co. in die Vollen und das Publikum zieht mit. Gespielt werden sowohl die Hits der vorletzten beiden Scheiben, als auch eine gute Auswahl der aktuellen Platte BEG FOR IT (die komplette Setlist steht weiter unten). Überraschend bleibt ein kleines Zwischenspiel vom Klassiker THANK YOU (2001): „Shame“.

Hauptattraktion ist wie immer Sänger Jokke, der wild auf der Bühne herumspringt, auf die Absperrungen klettert und sich an dem gefährlich wackelnden Lichtgerüst festhält. Offensichtlich ist er ziemlich begeistert vom Engagement und der Textsicherheit der Fans und bedankt sich mehrmals mit einem fast schon liebevoll gehauchten „You don’t know how beautiful you are“.

Der astreine Abend endet unter tosendem Applaus mit drei Zugaben – während der Schweiß von der Decke tropft.

Bilder von beiden Bands gibt es oben in der Galerie, die Setlists weiter unten.

Saskia Annen

Weitere aktuelle Konzert-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Hardcore Superstar fallen mal wieder in die Domstadt ein. Mit dabei sind ihre schwedischen Kumpels von Avatar, die im Gegensatz zu Crashdiet im Jahr zuvor leider so überhaupt nicht zu Hardcore Superstar passen.

Leicht verspätet versuchen Avatar zwar alles, um das spärlich anwesende Publikum zu begeistern, doch ein Großteil der Fans sitzt vor dem Gebäude und wartet auf den Haupt-Act. Musikalisch durchaus mit Talent ausgestattet, schaffen es Avatar einfach nicht zu begeistern. Besonders die ersten drei Lieder haben zu wenig Rotz und zu viel Metal im Sound um die Anwesenden zum Tanzen zu bringen. Da helfen auch die sympathischen Ansagen nichts.

Kaum verschwinden Avatar von der Bühne wird es brechend voll im kleinen Konzertsaal – ab dem Intro und den ersten Tönen von „Beg For It“ kocht die Meute.

Hardcore Superstar sind bester Stimmung. Ohne Aufwärmphase gehen Sänger Joakim „Jocke“ Berg und Co. in die Vollen und das Publikum zieht mit. Gespielt werden sowohl die Hits der vorletzten beiden Scheiben, als auch eine gute Auswahl der aktuellen Platte BEG FOR IT (die komplette Setlist steht weiter unten). Überraschend bleibt ein kleines Zwischenspiel vom Klassiker THANK YOU (2001): „Shame“.

Hauptattraktion ist wie immer Sänger Jokke, der wild auf der Bühne herumspringt, auf die Absperrungen klettert und sich an dem gefährlich wackelnden Lichtgerüst festhält. Offensichtlich ist er ziemlich begeistert vom Engagement und der Textsicherheit der Fans und bedankt sich mehrmals mit einem fast schon liebevoll gehauchten „You don’t know how beautiful you are“.

Der astreine Abend endet unter tosendem Applaus mit drei Zugaben – während der Schweiß von der Decke tropft.

Bilder von beiden Bands gibt es oben in der Galerie, die Setlists weiter unten.

Saskia Annen

Weitere aktuelle Konzert-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Hardcore Superstar fallen mal wieder in die Domstadt ein. Mit dabei sind ihre schwedischen Kumpels von Avatar, die im Gegensatz zu Crashdiet im Jahr zuvor leider so überhaupt nicht zu Hardcore Superstar passen.

Leicht verspätet versuchen Avatar zwar alles, um das spärlich anwesende Publikum zu begeistern, doch ein Großteil der Fans sitzt vor dem Gebäude und wartet auf den Haupt-Act. Musikalisch durchaus mit Talent ausgestattet, schaffen es Avatar einfach nicht zu begeistern. Besonders die ersten drei Lieder haben zu wenig Rotz und zu viel Metal im Sound um die Anwesenden zum Tanzen zu bringen. Da helfen auch die sympathischen Ansagen nichts.

Kaum verschwinden Avatar von der Bühne wird es brechend voll im kleinen Konzertsaal – ab dem Intro und den ersten Tönen von „Beg For It“ kocht die Meute.

Hardcore Superstar sind bester Stimmung. Ohne Aufwärmphase gehen Sänger Joakim „Jocke“ Berg und Co. in die Vollen und das Publikum zieht mit. Gespielt werden sowohl die Hits der vorletzten beiden Scheiben, als auch eine gute Auswahl der aktuellen Platte BEG FOR IT (die komplette Setlist steht weiter unten). Überraschend bleibt ein kleines Zwischenspiel vom Klassiker THANK YOU (2001): „Shame“.

Hauptattraktion ist wie immer Sänger Jokke, der wild auf der Bühne herumspringt, auf die Absperrungen klettert und sich an dem gefährlich wackelnden Lichtgerüst festhält. Offensichtlich ist er ziemlich begeistert vom Engagement und der Textsicherheit der Fans und bedankt sich mehrmals mit einem fast schon liebevoll gehauchten „You don’t know how beautiful you are“.

Der astreine Abend endet unter tosendem Applaus mit drei Zugaben – während der Schweiß von der Decke tropft.

Bilder von beiden Bands gibt es oben in der Galerie, die Setlists weiter unten.

Saskia Annen

Weitere aktuelle Konzert-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Equilibrium u.v.m.
+ Dragonforce + The New Black live in Bochum
+ Fiddler´s Green live in Lübeck

Setlist Hardcore Superstar:
Beg for It
Into Debauchery
Medicate Me
Shades of Grey
Nervous Breakdown
My Good Reputation
Kick On the Upperclass
Blood On Me
Shame
Standin’ on the Verge
Need No Company
Bag On Me
Wild Boys
Dreamin’ in a Casket
We don’t Celebrate Sundays

Setlist Avatar:
The Great Pretender
Roadkill
Reload
Shattered Wings
Deeper Down
Out of Our Minds
War Song

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Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
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