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Im Club bei: Amplifier + Knifeworld + Awooga

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Gut gefüllt präsentiert sich der Privatclub in Berlin/Kreuzberg um nach sehr guten und stimmigen Vorbands Knifeworld und Awooga die progressiven Rocker aus Manchester in Empfang zu nehmen. Die auch direkt mit dem magischen ‘Magic Carpet’ von ihrer 2014 erschienenen MYSTORIA losbrettern – der sie auch weitestgehend im Verlauf des Konzertes treu bleiben und fast komplett zum Besten geben.

Sollte man die Band erst zu THE OCTOPUS-Zeiten kennengelernt haben könnte man sich fast ein bisschen ob der Geradlinigkeit der Band wundern, die mit ihrer neuen Platte eindeutig wieder back to the roots gehen und im Gegensatz zu den aufwendigen Arrangements von THE OCTOPUS wieder mehr nach vorne rocken.

Dem Publikum gefällt dies allemal – die progigen Verschrobenheiten lassen ja trotzdem nicht lange auf sich warten und so mancher Konzertbesucher beweist mit eindeutigen Handbewegungen dass er jeden Taktwechsel durchaus verinnerlicht hat.

Und so herrscht sowohl seitens der Band als auch des Auditoriums nicht gerade ausgelassene – sondern vielmehr eine angenehm genießerische Stimmung, die in die Zugabe mit dem (dann doch noch) unvermeidlichen Ausflug in das OCTOPUS-Album mit ‚The Wave‘ mündet um als Schmankerl das Publikum mit ‚Motorhead‘ von ihrem Debütalbum mit einem breiten Grinsen zurück in die Realität zu entlassen. Wir freuen uns aufs nächste Mal.  

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Die 500 besten Metal-Alben (23): Megadeth RUST IN PEACE

METAL HAMMER hat die 500 besten Metal-Alben aller Zeiten gewählt – mit einer fast 100-köpfigen Jury. In die Liste geschafft haben es Veröffentlichungen von 1970 bis 2023. Heute stellen wir daraus vor: Platz 23: RUST IN PEACE von Megadeth (1990) Dave Mustaine wird im August 1990 von seiner Vergangenheit eingeholt. Mal wieder. In den Jahren zuvor konnte sich der US-Amerikaner mehr und mehr von seiner vorherigen Band Metallica lösen und mit seiner eigenen Formation Megadeth eine sehr vielversprechende zweite Karrierephase einläuten, da veröffentlichen seine ungeliebten ehemaligen Band-Kollegen im Folgejahr 1991 mit dem schwarzen Album den Gamechanger par excellence. Doch auch…
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