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Im Pit bei: Antemasque + Le Butcherettes live in Berlin

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Eine halbe Stunde bevor Antemasque ins Licht treten werden – die mexikanischen Le Butcherettes bringen gerade das Publikum in Stimmung – ist das Berliner Bi Nuu restlos ausverkauft. Omar Rodriguez-López (ex-At The Drive-In, ex-Mars Volta), Cedric Bixler-Zavala (ex-At The Drive-In, ex-Mars Volta), David Elitch (ex-Mars Volta) und Marfred Rodriguez-López sind in aller Munde und das ohne großen Medien-Rummel. Die offizielle Veröffentlichung ihres Albums lässt auch noch auf sich warten.

Als Antemasque pünktlich um 21:00 Uhr die Verstärker aufdrehen, gibt es kein Halten mehr. Berlin heißt die Wiederkehrer lautstark und verblüffend textsicher Willkommen. ‚I Got No Remorse‘, ‚In The Lurch‘, ‚Ride Like The Devil’s Son‘ sowie die erste Single ‚4AM‘ werden von etlichen Zuschauern inbrünstig mit geschmettert. Selbst der stark von Cheap Trick inspirierte Powerpop-Rocker ‚50,000 Kilowatts‘ schlägt ein wie ein Bombe und wird vom tanzenden Mob gierig aufgesogen. Bixlar-Zavala und Rodriguez-López legen gewohnt viel Energie in ihre Performance und brillieren durch ein sehr abwechslungsreiches Sammelsurium an progressiven Posthardcore-Explosionen und hektischen Punk-Nummern. Alternativ und modern und doch keineswegs weit entfernt von At The Drive-In.

Das wüste Treiben gerät erst ins Stocken, als nach knapp vierzig Minuten die kraftvollen Nummern aufgebraucht und Antemasque gezwungen sind den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Jetzt wird improvisiert und das Programm an allen Ecken und Enden gestreckt, um auf sechzig Minuten Spielzeit zu kommen. Es gelingt ihnen – wenn auch nicht glanzvoll. Eine Zugabe ist nicht mehr drin.

Trotzt des eher halbherzigen Finales entlassen die Amis eine Schar von nassgeschwitzten und euphorisierten Zuschauern in die herbstliche Nacht. Die meisten werden wiederkommen. Keine Frage.

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