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METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Im Pit bei: Nightwish + Arch Enemy + Amorphis

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Seht oben in der Galerie die Fotos von dem spektakulären Abend mit Nightwish, Arch Enemy und Amorphis!

Nightwish haben ja bereits im Sommer als Headliner auf diversen Festivals die Bühne abgefackelt; nun gibt es den Nachschlag für die Indoor-Saison und dieser kann sich sehen lassen. Als Vorbands haben die Finnen Amorphis und Arch Enemy mit auf Tour genommen, dazu ist das Konzert seit Monaten restlos ausverkauft; beste Vorrausetzungen also für den heutigen Abend.

Amorphis können direkt vor einer vollen Halle mit `Death Of A King´ starten, was recht schnell für die ersten kreisenden Köpfe sorgt. Die recht kurze Setlist beinhaltet leider nur 8 Songs, hierbei werden keine Experimente gewagt, sondern zum Beispiel mit `Sky Is Mine´ und `Silver Bride´ die Hits zum Besten gegeben. Zum Ende kommt bei `House Of Sleep´ noch Marco Hietala mit auf die Bühne und spielt zum Duett auf; großes Kino, leider etwas zu kurz.

Nun nimmt die Zerstörung ihren Lauf, Arch Enemy kommen auf die Bühne und legen erstmal ein unvergleichliches Brett hin, der Sound drückt messerscharf und Alissa fetzt wie ein Kobold über die Bühne. Die Riffs sitzen und Arch Enemy machen ihrem Namen wieder alle Ehre. Dabei gibt es einen kleinen Ausschnitt aus allen Schaffensphasen; ob nun das alte `Ravenous´ oder die Songs der neueren Phase, jeder Song wird vom Publikum abgefeiert und wie bei `No Gods, No Masters´ lauthals mitgesungen.

Seht oben in der Galerie die Fotos von dem spektakulären Abend mit Nightwish, Arch Enemy und Amorphis!

Vorhang auf für Nightwish, die mit `Shudder Before the Beautiful´ und `Yours Is an Empty Hope´ gleich erstmal einen grandiosen Start hinlegen; unterlegt mit Pyros wird das Publikum recht schnell an die Wand geblasen.

Floor Jansen schmeichelt dem Publikum auf Deutsch und überzeugt nicht nur mit den neuen Songs, auch Oldies wie `Wishmaster´ flashen das Publikum in ganzer Linie. Sie beherrscht jede Stimmenlage der Songs perfekt bis ins kleinste Detail und kann durch ihren kraftvollen Gesang eigene Akzente setzen.

Unterlegt mit der grafisch durchdachten Bühnenshow können Nightwish das Publikum so in ihre Welt ziehen. Ob nun mit `7 Days to the Wolves´, `I Want My Tears Back´ oder ` Weak Fantasy´; Nightwish legt ein mächtiges Tempo vor und die ganze Band hat sichtlich Spaß daran. Nach `Nemo´ startet die Band nun in den letzten Teil des Abends und sorgt sogleich mit `Stargazers´ in Verbindung mit `Ghost Love Score´ für wahre Gänsehautmomente. Nach ` The Last Ride of the Day´ wartet nun noch ein kleines Highlight: die gekürzte Fassung von `The Greatest Show on Earth´ sorgt für ein wahrlich episches Ende des Abends. Als der Vorhang der Bühne fällt, bleibt ein geflashtes Publikum zurück, das sich so langsam der neuen Stärke von Nightwish bewusst wird. Perfekt und episch!

Die Nightwish-Setlist 

  1. Shudder Before the Beautiful
  2. Yours Is an Empty Hope
  3. Ever Dream
  4. Wishmaster
  5. My Walden
  6. While Your Lips Are Still Red
  7. Élan
  8. Weak Fantasy
  9. 7 Days to the Wolves
  10. Alpenglow
  11. Storytime
  12. I Want My Tears Back
  13. Nemo
  14. Stargazers
  15. Ghost Love Score
  16. Last Ride of the Day
  17. The Greatest Show on Earth

(Chapter I: Four Point Six;… more )

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