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Im Pit bei: Testament + Dew-Scented + Bleed From Within

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Den Anfang machen die jungen Schotten von Bleed From Within. Mit im Gepäck haben Sie ihr neues Album UPRISING. Die Jungs versuchen, die Testament – Fans mit ihren Metalcore zu überzeugen. Doch so ganz möchte der moderne Sound nicht in den Abend passen.

Das Publikum ist ganz auf Bay-Area-Thrash eingestellt. Nichtsdestotrotz machen die Schotten um Sänger Scott Kennedy eine gute Figur und zeigen, dass sie durchaus Potenzial haben.

Dew-Scented fügen sich im Anschluss schon eher ins Rahmenprogramm: Thrash aus Norddeutschland vom Allerfeinsten. Dew-Scented geben von Anfang an Vollgas und zeigen deutlich, dass sie Bock auf diesen Auftritt haben.

Neben Songs wie ‘Turn to Ash’ vom 2005er Album ISSUE VI  gibt’s auch Material von der aktuellen Scheibe ICARUS: ‘Sworn to Obey’ und ‘Thrown To The Lions’.  Sänger Leif Jensen beweist gute Entertainer-Qualitäten und den Auftritt weiß das Publikum mit ausgereiftem Headbangen und Gröhlen zu schätzen.

Gelungener, sympathischer Auftritt bei bestem Sound und Lichtverhältnissen. Das rund 45 Minuten andauernde Set stellt die Testament-Fans zufrieden und macht definitiv Bock auf mehr. Die Stimmung ist ausgelassen und das Publikum ist bereit für die Altmeister des Thrash.

Nach einer kurzen Umbauphase beginnen die mächtigen Testament mit einem Lichtspektakel ihren Auftritt. Mit über 20 Jahren Bandgeschichte und 10 Studioalbum gehören Testament zu den einflussreichsten Thrash Metal-Bands.

Als Opener gibts ‘Rise Up’  vom aktuellen Album DARK ROOTS OF EARTH. Das Publikum findet es geil und feiert deshalb weitere neue Songs wie ‘Native Blood’  , ‘Dark Roots Of Earth’ und ‘True American Hate’ genauso hart. DARK ROOTS OF EARTH klingt live mindestens so gut wie auf der Platte, was nicht zuletzt Stimmgewalt Chuck Billy zu verdanken ist.

Das restliche Set ist gut gemischt. Vom Erstling THE LEGACY gibt’s ‘Over The Wall’ . Außerdem werden Klassiker wie  ‘Into The Pit’ vom 1988er Album THE NEW ORDER und ‘Practice What You Preach’ vom gleichnamigen Album um die Ohren gehauen.

Mit ‘More Than Meets The Eye’ vom 2008er Album THE FORMATION OF DAMNATION endet ein denkwürdiger Konzertabend: Horns Up and Thrash till Death!

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