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Iranische Metal-Band Ahoora als Terroristen vermarktet

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Vor etwa einem Jahr wurde die iranische Metal-Band Ahoora von einem Mitglied des russischen Slayer-Fanclubs kontaktiert. Dieser fragte sie, ob sie nicht an einem Tribute-Album mitwirken wollen, dass der Fan-Club zum 25-jährigen Bestehen von Slayer herausbringen wolle. Die Musiker nahmen die Einladung an und nahmen den Song ‚Blood Red‘ aus Slayers SEASONS IN THE ABYSS auf. Nachdem sie den Song verschickt hatten, hörten sie erst einmal Monate lang nichts mehr von dem Fanclub-Mitglied.

Schließlich machten sie sich selbst auf die Suche nach Neuigkeiten und fanden ein Promo-Video auf YouTube, in dem alle teilnehmenden Bands vorkommen. Ahoora mussten dabei schockiert feststellen, dass auf dem Foto zu ihrem Bandnamen vier Selbstmordbomber abgebildet waren und dieses Foto auch für das Booklet der CD verwendet wurde.

Die Band ist fassungslos und stinksauer. Auf ihrer Bandhomepage schreiben sie: „While we were unable to think of any idea that might’ve occurred to the guy’s head; all our emails regarding this matter left unanswered. Then we found out that they have used the same picture in the booklet too! It seems that our bright guy had decided to do this as a brilliant business-wise innovation yet he had been unable to own the comprehension needed in this business. The harm that this thing will do to our image, in any size, is completely unforgivable. This IS the true terrorism within the media. Thanks for taking time to read this. Stay True!“

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Trivium schneiden Ex-Drummer Alex Bent aus Live-Aufnahmen

Trivium sehen sich derzeit einem Shitstorm gegenüber, nachdem Live-Aufnahmen ihres Auftritts vom Bloodstock Open Air 2025 online gestellt wurden. Diese zeigen zwar die vollständige Festivalshow, doch zahlreichen Zuschauern fiel dabei ein entscheidender Aspekt negativ auf. Ex-Schlagzeuger Alex Bent, der zum Zeitpunkt des Konzerts noch Teil der Band war, ist offenbar weitgehend aus dem Video herausgeschnitten worden. Schwierige Trennung? Auf YouTube und in den Sozialen Netzwerken entzündete sich die Kritik hauptsächlich an dem Fehlen von Nahaufnahmen des ehemaligen Drummers. In vielen Szenen sei Bent nicht zu sehen, so die Vorwürfe. Nutzer sprechen in den Kommentaren von „Gerechtigkeit für Bent”, „großem Respektmangel”…
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