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Iron Maiden-Bier verkauft sich tatsächlich von selbst

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Die englischen Heavy Metal-Legenden Iron Maiden haben nicht nur ihr eigenes Flugzeug und eigene Golfbälle, sondern auch ihre eigene Biermarke. Und die geht weg wie geschnitten Brot.

Innerhalb der nun zweijährigen Partnerschaft zwischen der Band und der Brauerei Robinsons ist das Bier der Engländer zum 3,5 Millionsten Mal in den Pubs über den Tresen gegangen, obwohl kein Geld für Werbemaßnahmen ausgegeben wurde.

Die Idee zur Partnerschaft zwischen Iron Maiden und Robinsons kam Frontmann, Pilot und Bierexperte der Band, Bruce Dickinson bei einer Bierverkostung im Frühling 2012, bei der er auch sofort das Bier bestimmte, das den Namen ‘The Trooper’ tragen sollte.

Die Brauerei Robinsons arbeitete bereits zuvor mit der Band Elbow zusammen, wodurch Iron Maiden auf sie aufmerksam wurden.

Der Marketingchef der Brauerei David Bremner beschreibt die Zusammenarbeit zwischen der Band und der Brauerei als besonders authentische Verbindung, die vorallem durch Bruce Dickinsons Bierkenntnisse geprägt wird.

Zuvor hatte die Brauerei bereits Anfragen abgelehnt, ein Bier für Lemmy und Co. von Motörhead zu brauen, da ihr diese Partnerschaft nicht authentisch genug erschien.

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Iron Maiden: Nicko-Abgang für Zukunft der Band

Nicko McBrain ist zwar noch Mitglied von Iron Maiden, trommelt aber bekanntlich nicht mehr bei Bassist Steve Harris und Co. Gitarrist Adrian Smith plauderte kürzlich im Interview bei Metal Hammer España über den Abgang des Schlagzeugers, was die erste Veränderung der Band-Besetzung seit 1999 bedeutete. Damals kehrte Bruce Dickinson als Sänger zurück und brachte Smith mit. Wir werde nicht jünger "Der Drummerjob bei Iron Maiden ist sicher einer der härtesten", ordnet Smith ein. "Es ist sehr, sehr körperlich. Nick hatte seinen Schlaganfall — und keine vollständige Genesung. Leider hat das wirklich sein Spiel beeinträchtigt. Aber Gott sei Dank geht es…
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