Iron Maiden: Bruce Dickinson über seine Krebsbehandlung

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Im Interview mit metalhammer.teamrock.com sprach der Iron Maiden-Sänger Bruce Dickinson jetzt über seine Krebsbehandlung. Der eigene Körper reagiere darauf bemerkenswert:

„Im Prinzip bin ich mein eigenes Wissenschaftsprojekt.“

„Du entwickelst dabei den Stoffwechsel eines Kolibri“, vergleicht Bruce Dickinson die Reaktion des Körpers. „denn du wirst quasi von innen heraus gekocht. Gleichzeitig setzen die Selbstheilungskräfte deines Körpers ein und dann läuft er auf Hochtouren.“

Deswegen würden Krebspatienten häufig so dünn. Sie könnten gar nicht so schnell essen, wie der Körper die Nahrung verbrennen würde. „Es ist faszinierend. Im Prinzip bin ich mein eigenes Wissenschaftsprojekt.

Gleich zwei Tumore

Anfang Juli verriet Bruce Dickinson in einem Interview, dass nicht nur ein sondern sogar zwei Tumore sein Leben bedrohten.

Ich hatte sogar zwei Tumore„, so der Sänger. „Einer war dreieinhalb Zentimeter, hatte also die Größe eines Golfballs, und der andere war zweieinhalb Zentimeter groß und wurde schon etwas größer.

Der im Februar 2015 bekannt gewordene Tumor befand sich in der Zunge der Iron Maiden-Frontmanns, der zweite Tumor im Bereich seines Nackens. Im Mai gab die Metal-Sänger-Legende bekannt, dass der Krebs besiegt sei.

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Abaddon (Ex-Venom) mit Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert

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