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Iron Maiden gewinnen den Grammy – und es ist ihnen egal

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Für viele Bands ist der Grammy die Krönung ihrer Karriere. Nicht für Iron Maiden, die ohnehin schon Award-verwöhnt sind. Für sie seien die Fans doch deutlich wichtiger, erklärte Sänger Bruce Dickinson. Zum Beispiel endlich mal für die Anhänger in Indonesien spielen zu können, sei viel bedeutender, als der Award.

Es sei ohnehin nicht wichtig, was irgendwelche „Entscheider“ glauben, sagen zu müssen. Es gehe um die Fans und deren Meinung. Entsprechend habe es auch keine Party nach der Auszeichnung gegeben:

„Großer Gott, es gab keine. Wir hatten eine kleine Party, als wir den Ivor Novello-Award erhalten haben. Das war schön, weil das ein Award für Songwriting ist – und von der Songwriter’s Society vergeben wird. Das war cool.“

Iron Maiden gewannen mit dem Song ‘El Dorado‘ den Grammy in der Rubrik „Best Metal Performance“.

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Paul Di'Anno-Dokumentation kommt im Sommer

Im Sommer erscheint der Film ‘Di'Anno: Iron Maiden's Lost Singer’, der die letzten Lebensjahre des ehemaligen Iron Maiden-Sängers Paul Di'Anno begleitet. Der verantwortliche Regisseur Wes Orshoski ist unter anderem für die Filme ‘Lemmy’ (2010) und ‘The Damned: Don't You Wish That We Were Dead’ (2015) bekannt. Die Filmarbeiten begannen 2017, und nun soll die Dokumentation via Cleopatra Entertainment erscheinen. Tiefpunkt Im Dokumentarfilm kommen auch unter anderem Metallica-Frontmann James Hetfield, Kiss-Bassist Gene Simmons sowie Iron Maiden-Bassist Steve Harris zu Wort. Außerdem Mitglieder von Exodus, Slayer, Megadeth, Overkill und Sepultura. Der Film stellt dar, wie zwei Iron Maiden-Fans Di'Anno "am tiefsten Punkt…
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