Iron Maiden haben THE FINAL FRONTIER veröffentlich

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MetalEschi
Das Album ist überaus geil, wenn auch (oder grade weil) stellenweise sehr anspruchsvoll. Es gibt viele Highlights, aber nach dem ersten Komplettdurchlauf sind wohl The Talisman, When The Wild Wind Blows und Mother Of Mercy meine Faves. Natürlich wird Starblind wachsen, und „schwach“ in dem Sinne finde ich eigentlich nur El Dorado, der im Albumkontext aber mehr Sinn macht.

Nezyrael
Im zweiten Durchlauf finde ich vor allem das Intro noch mieser als vorher, der Rest wird immer stärker, Coming Home finde ich sehr stark

Steelbound
Ich finde die Produktion wie immer etwas unpassend für Maiden. Der Sound ist mir ein bissel zu steril, das Ganze könnte gern etwas fetter sein, da sich ja auch die Musik schon längst vom traditionellen Heavy Metal abgewandt hat. Hab mir das Album jetzt gekauft, normale Edition für 17,99. Viel zu teuer, aber egal. Finde es inzwischen schon sehr viel geiler. Man muss sich einfach dran gewöhnen, und da ich noch nie so großer Maiden-Maniac war, kann ich sogar akzeptieren, dass sie eben nicht mehr ganz die Musik von früher machen.

Achamoth!!!
Kann mich oben anschließen. Intro nervt einfach nur, und nun nach 6, oder 7 Mal durchhören krieg ich die gar nicht mehr runter. Um 8:30 brachte man mir das Teil, und seit dem läuft die. Sehr geil, wie gesagt. Zum Sound: hab mir die lim. DPicture LP geholt, und der Sound ist dumpf, und kein Vergleich zu AMOLAD!!!! Sehr enttäuschend!!!! Kumpel brennt mir die mal auf CD (wenns denn geht), hoffe, da ist der Sound besser. OK, Picture LPs waren nicht für guten Sound berühmt, aber denke 2010 sollte da grad bei einer Band wie Maiden doch einiges mehr drin sein. Ansonsten aber gut aufgemacht, obwohl leider keine „Goodies“ beiliegen. Die CD gibt es ja mit Game, Schlüsselanhänger, Untersetzern usw. Da hatte man doch wenigsten bei der mit 23 Euro immerhin nicht gerade günstigen PLP zumindest ein Poster beilegen können….

gh_hausi
Hab mir nichts erwartet, nach dem furchtbaren Intro schon gar nix mehr, aber abgesehen davon hab ich echt bei jedem Song Gänsehaut gehabt… Mal schauen, wie sich die CD noch entwickelt, aber erster Eindruck ist schon mal gut. Maiden können’s halt noch.

SirMetalhead
Habs mir jetzt auch gleich gekauft, nachdem mich die Euphorie hier sehr neugierig gemacht hat. Die beiden vorab releasten fand ich eher mager, aber ich lass mich gerne überraschen.

*Journeyman*
Zum Album: Insgesamt muss man sagen, dass Maiden mit „The final Frontier“ ein ervorragendes Album abgeliefert haben. Meiner Meinung nach ist eine Mischung aus „Brave new World“ und „Dance of Death„. Und es ist besser als sein Vorgänger „A Matter of Life & Death“. Auch wenn das endlose Intro doch ein wenig nervt und „El Dorado“ weiß Gott kein Meisterstück ist, kommt das Album spätestens mit „Coming Home“ so richtig in Fahrt und endet mit einem absoluten Kracher.

Giant
Bin grade beim 2. Durchlauf. Also bis jetzt bin ich recht zufrieden. Um mir ein richtiges Urteil bilden zu können, braucht’s noch ein paar Durchläufe. Was mir vorhin beim ersten Durchlauf aufgefallen ist: zu viele akustische Intros. Ich vermisse manchmal nen geraden, schnellen Einstieg ohne großen Aufbau davor, davon gibt es auf FF wirklich genug. Von Wind habe ich mir mehr erwartet, aber vielleicht wächst der Song ja auch noch… Isle of Avalon finde ich richtig stark, auch die beiden eher kurzen Songs sind schön straight und bleiben teilweise im Kopf. Wobei ich sagen muss das mir gaaanz wenig im Kopf bleibt bis jetzt. Sehr sperrig, die Songs, find ich aber gut, so ist eine Langzeitwirkung wahrscheinlicher. Die Live-Atmosphaere finde ich ebenfalls sehr passend, hat was! Die Fade Outs erinnern manchmal an Manowar, allerdings wären die bei Manowar noch ne halbe Stunde länger


Was es aus Redaktions-Sicht zum Album zu sagen gibt, erfahrt ihr natürlich in der nächsten Ausgabe der METAL HAMMER, die am 25. August 2010 erscheint und einen fetten Wacken-Beileger mit 32 Seiten Bericht enthält.

Außerdem sind Iron Maiden mit THE FINAL FRONTIER Titel-Thema der noch aktuellen Ausgabe.

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Possessed Vs. Death: Jeff Becerra klärt auf

Death gelten heute als eine der wichtigsten und einflussreichsten Death Metal-Bands aller Zeiten. Die in Florida ansässige Band veröffentlichte ihr 1987er-Debüt SCREAM BLOODY GORE zwei Jahre nach SEVEN CHURCHES von Possessed. Deren Bassist/Sänger Jeff Becerra wird von einigen als derjenige angesehen wird, der 1983 den Begriff "Death Metal" kreierte. In einem neuen Interview mit dem "The Haunting Chapel"-Podcast äußerte sich Becerra darüber, wer den Anspruch erheben kann, die erste "wahre" Death Metal-Band zu sein.  Außerdem geht er auf ein weiteres, jedoch tragisches Ereignis ein was sein Leben verändern sollte. 1989 wurde Becerra bei einem Raubüberfall angeschossen und ist seitdem teilweise…
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