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Iron Maiden hielten SENJUTSU zwei Jahre geheim

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Iron Maiden hatten ihr brandneues Album SENJUTSU zwei Jahre lang auf Halde liegen. Dies hat Schlagzeuger Nicko McBrain jüngst im Interview mit dem Radiosender WGRD 97.9 (siehe Video unten) ausgeplaudert. Das bedeutet, die Eisernen Jungfrauen um Bassist Steve Harris haben ihr mittlerweile 17. Studioalbum bereits 2019 eingespielt — und zwar in einer Pause der damaligen „Legacy Of The Beast“-Tour.

Verschlusssache

„Was im Grunde passiert ist, war, dass Steve die einzige Kopie des fertiggestellten Produkts hatte“, erläutert der Iron Maiden-Trommler. „Er nahm sie mit auf seinen Computer. Das war es. Es wurden keine Kopien an irgendjemand geschickt. Es gab vorab nichts für die Medien. Und es gab natürlich auch keine Vorabhörproben für irgendwelche Plattenfirmen auf der Welt. Also wurde alles unter Verschluss gehalten. Ich habe meinen digitalen Download von Steve vor dreieinhalb Monaten erhalten. Lediglich die Band — jedes einzelne Mitglied der Band — hatte eine Kopie.

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Bruce [Dickinson, Frontmann — Anm.d.A.] hatte früher im Jahr eine Kopie, als Steve hinüber nach England gefahren ist, bevor die Corona-Sache echt schlimm wurde. Da hatte Bruce schon eine Kopie auf seinem Computer. Aber wir wurden alle zu absoluter Geheimhaltung darüber verpflichtet. Wir konnten nicht mal unseren Freunden davon erzählen — nach dem Motto: ‚Oh, wir haben ein neues Album. Es ist fertig. Und das ist der Titel.‘ Folglich mussten wir es geheim halten. Und ich denke, das ist uns ziemlich gut gelungen.“ Iron Maiden veröffentlichten SENJUTSU am 3. September. Aufgenommen wurde es in Paris in Zusammenarbeit mit Kevin Shirley, dem langjährigen Produzenten der Briten. Koproduziert hat Steve Harris.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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