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Iron Maiden: Keine Erstattung für miesen Sound

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Am 13.07.2013 fand in der ausverkauften Friends Arena in Stockholm ein Iron Maiden-Konzert vor 55.000 Zuschauern statt. Allerdings war der Sound wohl dermaßen schlecht, dass sich zahllose Fans deswegen beschwerten:

„Es ist der schlechteste Sound, den ich seit 40 Jahren gehört habe. Ich kam mir so vor, als hätte man mir einfach nur mein ganzes Geld aus der Tasche gezogen.“

„Ich hätte es mir lieber zuhause im Fernsehen angeschaut.“

Eine Review der Fan-Seite MaidenRevelations klingt zwar sachlicher, das Urteil ist jedoch bedenklich:

„Es gab weitreichende Kritik zur Sound-Qualität während der gesamten Tour. Der Sound an der Stelle, wo ich stand, war nicht zwar furchtbar schlecht, aber einige Probleme waren schon eindeutig. Die Gesamtlautstärke war für so eine große Arena zu niedrig, und die Gitarren fehlen leider, sogar die Soli konnte man kaum wahrnehmen.

Nickos Schlagzeug wummert und ist durchweg präsent, aber Steves Bass fehlt ständig. Es ist ein wenig komisch, das Intro von ‘The Clairvoyant’ zu hören, ohne so recht den Bass in der Magengegend zu spüren…Ja, es ist ein Problem.

Es gibt keinen Grund, warum die beste Band der Welt nicht den besten Sound der Welt haben sollte. Es wurde seit dem ersten Gig der Tour 2012 kritisiert, und über ein Jahr später muss ich dem zustimmen – der Sound schmälert die Größe der Band, und so ist es viel weniger, als die Fans verdienen.“ 

Der Veranstalter Live Nation hat Forderungen nach einer Entschädigung nun eine Absage erteilt, mit der Begründung: „Das Erleben von Sound ist subjektiv“.

Der Sound der vergangene Iron Maiden-Tour war allerdings auch in Deutschland oft alles andere als ideal, wie viele Fans uns berichteten.

Hier seht ihr einige Konzert-Mitschnitte:

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Iron Maiden denken über neue Einlaufmusik nach

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