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Jesper Strömblad: Ehemaliger In Flames-Gitarrist kämpft mit Depressionen

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Der ehemalige In Flames-Gitarrist Jesper Strömblad kämpft mit einer schweren Depression und Angstzuständen. Das hat der Musiker gestern auf seiner offiziellen Facebook-Seite öffentlich gemacht.

Strömblad gibt zu, dass er bereits seit über 20 Jahren an schweren Depressionen und Angstzuständen leiden würde. Sein Ausweg sei lange die Flucht in Alkohol und Drogen gewesen, was letztendlich auch seinen Ausstieg bei den schwedischen Melodic Death-Giganten In Flames bedeutete. NDerzeit befinde er sich in einem „Programm“, das ihn „wieder zu der Person machen würde, die er einmal war.“ 
Dies bedeute aber auch eine längere Inaktivität seiner aktuellen Band The Resistance, zu der er aber mit voller Energie zurückkehren möchte. Zudem arbeite der Gitarrist derzeit an einem Soloalbum, was ebenfalls nach seiner Genesung erscheinen soll.

 

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Marilyn Manson legt „Geständnis“ auf der Bühne ab

Es ist wahrlich kein Geheimnis, dass Marilyn Manson in der Vergangenheit schwerwiegende Probleme mit berauschenden Substanzen hatte. Seit nunmehr fünf Jahren lebt er abstinent. Das hat den Schock-Rocker scheinbar kürzlich dazu veranlasst, seine Liveshow für einen Moment, den er als „Geständnis“ bezeichnet, zu unterbrechen. Etwa nach der Hälfte des Sets begann Manson seine Rede: „Ich muss euch etwas gestehen. Einige von euch wussten es vielleicht schon, aber ich mochte Drogen tatsächlich“, sagte er einleitend, und bezog sich auf die Single ‘I Don't Like The Drugs (But The Drugs Like Me)’ von 1998. Dann wird es – typisch für Manson –…
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