Exklusive Judas Priest Vinyl mit dem Metal Hammer 03/24

Judas Priest: ‘Firepower’ begeistert Fans und Presse

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Am 1. Februar 2018 veröffentlichten Judas Priest den Titel-Track ihres am 9. März erscheinenden Album FIREPOWER. Der Song wird übrigens weltexklusiv nur bei METAL HAMMER vorab als Vinyl-Single veröffentlicht (siehe unten).

Nach knapp einer Woche hat der YouTube-Link über 300.000 Aufrufe erreicht, und auch die Reaktionen überschlagen sich. Neben 11.000 Likes stehen lediglich 123 Daumen nach unten (warum auch immer…).

Hört hier ‘Firepower’ von Judas Priest:

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Wir haben einige Reaktionen der Fans herausgepickt:

  • „PRIEST! PRIEST! PRIEST! Classic Judas Priest Heavy Metal“ (Rictus Metallicus)
  • „who the fuck would not like this song“ (OTEP Fan)
  • „THE PRIEST NEVER DISAPPOINTS!!“ (Grace Digger)
  • „i think it’s the best song since the painkiller era“ (stel long)
  • „It’s the missing link between painkiller and jugulator“ (matt zugec)
  • 1:22 somehow the solo reminded me of Deep Purple’s „Burn““ (Joey Slootjes)

Auch die Presse ist sich nahezu einig:

„Nachdem jetzt zwei Songs draußen sind, bin ich absolut heiß auf das Album. Wenn man Fan der klassischen Judas Priest ist, MUSS man diese Scheibe einfach haben und von morgens bis abends anhören. Und welche Energie Rob Halford in seinem Alter noch hervorbringt, ist einfach nur Wahnsinn und bekräftigt seinen Legendenstatus.“ (Greg Kennelty, Metal Injection)

„Ich denke nicht, dass ‘Firepower’ mit den bekannten Klassiker-Songs von Judas Priest mithalten kann. Aber: Als Fan kommt man an diesem Song absolut nicht vorbei. Alles an ‘Firepower’, vom Riff über die Gitarrensoli und Halfords unverwechselbar ausdrucksstarkem Gesang bis hin zum Text, schreit definitiv PRIEST!“ (Axl Rosenberg, Metalsucks)

„‘Firepower’ ist rhythmisch dominiert mit einem aufgedrehten Midtempo-Riff, das nach dem zweiten Refrain einem übermelodischen Twinguitar-Break weicht, welches für einen kurzen Moment an Iron Maiden erinnert. Was den Song final verstärkt, sind Halfords bekannte mittlere bis hohe Tonlagen, die beweisen, dass er auch mit 66 Jahren noch den Titel Metal God zu Recht innehat.“ (Joe Divita, Loudwire)

„Erstmals seit RAM IT DOWN (1988) saß dieses Mal Priests einstiger Stammproduzent Tom Allom wieder hinter den Reglern. Das Ergebnis der erfreulichen Reunion ist ein echter Knaller – sehr heavy, voluminös und bullig, trotzdem songorientiert und verdammt melodiös. Stücke wie die Eröffnungskracher ‘Firepower’ und ‘Lightning Strike’ sowie das deftig groovende ‘Evil Never Dies’ sind hart, aber allesamt echte Ohrwürmer.“ (Oliver Kube, EMP)

Seht hier den Judas Priest-Videoclip zu ‘Lightning Strike’:

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‘Firepower’ wird weltexklusiv über METAL HAMMER physisch vorab zum Album veröffentlicht. ‘Breaking The Law’ wurde als Live-Track auf einer 7-Inch bis dato in dieser Form noch nicht veröffentlicht.

>>Jetzt vorbestellen und das Heft bequem zum 14. Februar nach Hause geliefert bekommen<<

https://abo.metal-hammer.de/produkt/metal-hammer-03-2018-mit-welt-exklusiver-judas-preist-7-inch/

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Judas Priest: 19 Jahre ANGEL OF RETRIBUTION

Die Neunziger bedeuteten für Judas Priest den Auftakt einer ereignisreichen Ära, denn nach zwei Jahrzehnten auf der Bühne verspürte Frontmann Rob Halford den Drang, neue musikalische Horizonte zu erkunden. Als er seine Vision mit seinen Band-Freunden teilte, stieß er auf umgehende Zustimmung. Doch bald kam es zu Herausforderungen: Einigen Quellen zufolge erwog Halford eine mehrjährige Pause. Andere berichteten hingegen von Spannungen mit dem Bandmanager und Schwierigkeiten mit dem Platten-Label, das ihn nicht aus dem Vertrag entlassen wollte. So blieb der Sänger aus vertraglichen Gründen bis Mai 1992 an Bord, bevor er im September desselben Jahres seinen Ausstieg öffentlich machte. Nur…
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