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Exklusives Metallica-Album nur in METAL HAMMER 08/2021

Judas Priest: Glenn Tipton trotz Erkrankung wieder am Songwriten

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In einem aktuellen Interview der Radio-Show „The Five Count” spricht Judas Priest-Gitarrist Richie Faulkner über die Fortschritte der Songwritingsessions für ihr Nachfolgealbum von FIREPOWER (2018). „Es war natürlich eine Herausforderung, da wir in den letzten 18 Monaten wegen der Pandemie von allen getrennt waren“, beginnt er. „Wir hatten schon lange einige Ideen, aber waren nicht dazu in der Lage, uns zusammenzusetzen und diese im Studio festzuhalten. Wir haben also eine Sammlung von Songs, an denen wir noch ein bisschen arbeiten müssen. (…) Wir haben eine Menge Material, das wir einfach nur aufnehmen wollen. Wir hoffen, dass wir das bald hinbekommen. Also ja, es wird in naher Zukunft etwas Neues von Judas Priest geben, da bin ich mir sicher.“

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Auf die Frage, ob Priests an Parkinson erkrankter Gitarrist Glenn Tipton noch immer in den Songwriting-Prozess der Band involviert ist, antwortet Faulkner: „Auf jeden Fall. Als Glenn von der Parkinson-Krankheit erfuhr, gingen wir für REDEEMER OF SOULS auf Tour. (…) Er hat immer noch seinen Verstand. Er hat immer noch seine kreativen Ideen. Und wenn er einen schlechten Tag hat, an dem die Herausforderung an der Gitarre ein bisschen zu viel ist, kann er immer noch seine Ideen umsetzen, und ich kann sie für ihn spielen. Wenn er sagt: ‚Nein, wir brauchen hier eine andere Note‘ oder ‚Ich höre etwas in meinem Kopf‘, dann können wir auf diese Weise kommunizieren. Die wichtigste Zutat, und wir haben Glück, dass wir sie haben, ist also Glenns kreativer Geist.“

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Glenn Tipton wurde vor knapp zehn Jahren mit Parkinson diagnostiziert. Obwohl er bereits ein halbes Jahrzehnt zuvor an der Krankheit litt. 2018 kündigte er an, dass er die FIREPOWER-Tour aussetzen würde. Aktuell läuft die „50 Heavy Metal Years“-Tour von Judas Priest durch Nordamerika.

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Enemy Inside: Konzertbericht zur Album-Releaseshow

Am letzten Freitag, den 27. August 2021, veröffentlichte die Aschaffenburger Modern Metal-Band Enemy Inside ihr zweites Album SEVEN. Passend zum Anlass gab es eine Live-Show im Colos-Saal. Trotz Pandemiebeschränkungen und stark begrenztem Kontingent gelang es der Gruppe, ein mitreißendes Konzerterlebnis zu ermöglichen, das nostalgisch an präpandemische Metal-Darbietungen erinnern ließ. Für Fans, die nicht vor Ort dabei sein konnten, wurde die Veranstaltung via Stream übertragen. Im Aschaffenburger Colos-Saal sind die Lichter gedämmt. Die Stimmung in der Halle ist allerdings erwartungsvoll geladen – für viele Besucher handelt es sich um den ersten Konzertbesuch seit einer gefühlten Ewigkeit. Kompromisslos und auf die Minute…
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