Toggle menu

Metal Hammer

Search

Judas Priest: Rob gab Richie einen guten Rat

von
teilen
mailen
teilen

In einer Podcast-Folge von „Talk Louder“ sprach Judas Priest-Gitarrist Richie Faulkner über den besten Rat, den Rob Halford ihm jemals gegeben hat. Im Interview erinnerte sich der Musiker an den Entstehungsprozess von FIREPOWER (2018) zurück.

Meinungsverschiedenheiten bei Judas Priest

„Wir waren im Studio, schrieben FIREPOWER, und es kam zu einigen Meinungsverschiedenheiten. Ich äußerte meinen Standpunkt und Glenn (Tipton, Gitarrist – Anm.d.A.) seinen“, erinnerte sich Richie zurück. „Ich meine, er ist eine absolute Legende an der Rock-Gitarre. Was zum Teufel weiß ich schon? Aber ich hatte das Gefühl, ich müsste meine Meinung äußern. Also haben wir uns ausgesprochen – nicht gestritten oder dergleichen – um herauszufinden, in welche Richtung ein bestimmes Lied gehen soll. Und anschließend sagte ich zu Rob: ‚Tut mir leid, dass es so gekommen ist.‘ 

🛒  FIREPOWER auf Amazon.de bestellen!

Und er antwortete: ‚Kein Problem, das musstest du tun. Andernfalls ärgerst du dich über die andere Person und das löst die Sache auch nicht. Wenn du denkst, dass deine Meinung die richtige ist, musst du sie äußern.‘ Und er hatte recht. Man kann sich das so vorstellen: Wenn man permanent seine Meinung zurückhält, dann erstickt das die Kreativität. Daran erinnere ich mich immer. Wenn Glenn denkt, dass seine Idee die bessere ist, dann bringt er diese zu Sprache. Er ist sehr offen für andere Vorschläge. Es war also eine Ehre, an solchen Dingen beteiligt zu sein.“

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Whitesnake: 45 Jahre COME AN’ GET IT

Als Whitesnake 1981 ihr viertes Studioalbum COME AN’ GET IT veröffentlichten, war die Band längst kein Geheimtipp mehr. Was entstand, war trotzdem der bis dato größte kommerzielle Durchbruch für die Engländer: Platz zwei in den UK‑Charts, ein starker Platz 20 in Deutschland - und ein überraschend enthusiastisches Publikum in Finnland, wo das Album sogar auf Rang 3 kletterte. Für eine britische Hard Rock‑Band, die sich ihren Weg aus den Blues-Wurzeln heraus gerade erst freigeschlagen hatte, war das eine ernste Ansage. Hard Rock aus England, aufgenommen bei Ringo Starr Entstanden ist das Album in den Startling Studios von Ringo Starr in…
Weiterlesen
Zur Startseite