Toggle menu

Metal Hammer

Search

Judas Priest: ‘War Pigs’-Cover mit Halford & Ozzy

von
teilen
mailen
teilen

Judas Priest haben zu Ehren von Black Sabbath und Ozzy Osbourne bekanntlich den Klassiker ‘War Pigs’ gecovert (siehe Video unten). Wie Schlagzeuger Scott Travis nun

ausgeplaudert hat, haben die britischen Metal-Götter offenbar noch eine weitere Version des Tracks in der Hinterhand — wobei kein Geringerer als Ozzy selbst mitmischt.

Posthumes Feature

Zunächst sprach Travis noch ein wenig darüber, dass Judas Priest beim Live-Abschied von Ozzy Osbourne nicht teilnehmen konnten. „Wir wussten von der Black Sabbath-Reunion beziehungsweise des letzten Black Sabbath-Konzerts, das im Vereinigten Königreich anstand. Aber wir ihr euch sicher bewusst seid, hatten wir uns bereits verpflichtet und zugestimmt, bei der Show zum 6o. Jubiläum der Scorpions in Deutschland [was am selben Tag über die Bühne ging — Anm.d.R.] zu spielen. Also konnten wir das Ozzy-Ding nicht machen. Doch wir fanden, das es cool wäre, einen Sabbath-Song zu covern.

Und natürlich haben wir hierfür den Segen von Sharon Osbourne bekommen. Also haben wir unsere Version von ‘War Pigs’ gemacht. Aber das hatten wir schon lange vor dem Black Sabbath-Konzert sowie vor Ozzys Tod gemacht. Also war es irgendwie seltsam, dass wir in der Lage dazu waren, das machen zu können. Und ich glaube, es kommt noch eine Version heraus, auf der Ozzy tatsächlich singt. Mit anderen Worten: Rob wird eine Strophe singen, und dann singt Ozzy eine Strophe. Wie dem auch sei: Wir haben unsere Version und ein Video gemacht — das existiert also.“

Spotify Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Spotify
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

teilen
mailen
teilen
Judas Priest: 45 Jahre POINT OF ENTRY

Zwischen BRITISH STEEL (1980) und dem späteren Triumphzug der Achtziger liegt ein Album, das bis heute polarisiert wie kaum ein anderes in der Judas Priest‑Diskografie. POINT OF ENTRY, am 27. Februar 1981 via Columbia Records erschienen, war das siebte Studioalbum der Band - und der Moment, in dem Judas Priest ihre Radiotauglichkeit weiter ausloteten, ohne ihre Identität komplett zu verraten. Vor dem britischen Regen geflohen Zum ersten Mal verfügte die Band über das nötige Budget, um ihr komplettes Equipment nach Ibiza zu fliegen. Die Sessions dort prägten den Sound hörbar: wärmer, runder, tiefer, spontaner. Vieles entstand direkt vor Ort, fast…
Weiterlesen
Zur Startseite