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Karte: Die Metal-Dichte in Deutschland, laut zeit.de

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Für die Grafik zur Verteilung der Metal-Dichte in Deutschland, die zeit.de jetzt erstellt hat, wurden die Zahlen der Website bandliste.de herangezogen. Auf dieser sind fast 2.400 deutsche Metal-Bands verzeichnet, die sich zuvor eigenständig dort ein Profil erstellt haben.

Demnach hat ZEIT ermittelt:

Am populärsten ist Metal in Jena, gefolgt von Ulm, dem Landkreis Weimarer Land und Passau. Generell sind es offenbar eher süddeutsche als norddeutsche Studenten, die lange E-Gitarren-Soli und schwarzes Leder lieben.

Die Metal-Dichte in Deutschland laut zeit.de.
Die Metal-Dichte in Deutschland, laut zeit.de.

Es ist allerdings sehr unwahrscheinlich, dass  wirklich alle deutschen Metal-Bands auf bandliste.de eigenständig oder durch Dritte ein Profil angelegt haben. Interessant ist die Karte (die ihr euch hier ansehen könnt) aber trotzdem.

zeit.de Screenshot
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Gemischtes Doppel Der Wechselgesang von weiblicher und männlicher Stimme kommt wohl am häufigsten vor und wird auch gerne als „Beauty And The Beast“-Gesang bezeichnet. Zumeist trifft eine weibliche klare Stimme auf die tiefere Tonart eines Herren, der entweder ebenfalls klar singt, growlt oder eine Mischung aus beidem zum Besten gibt. Sehr gerne wird diese Paarung im Symphonic- und Power Metal, von Bands wie Visions Of Atlantis, Beyond The Black, Leaves' Eyes und Therion verwendet – um nur einige zu nennen. Bei den meisten Kapellen wie bespielsweise Epica, Haggard und Delain wird dies nur partiell angewandt. Auch Gruppierungen anderer metallischer Subgenres…
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