Kataklysm: Spiel mit dem Feuer

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Das komplette Interview mit Maurizio Iacono von Kataklysm findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Oktoberausgabe.

***

Bleib du Zuhause, wir kommen zu dir! Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.metal-hammer.de/spezialabo

Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***

Mit welchen Herausforderungen die Death Metal-Veteranen vor ihrem 30. Band-Jubiläum zu kämpfen haben, berichtet Sänger und Band-Vorsteher Maurizio Iacono.

Schon zum Erscheinen des Vorgängers 2018 hatte Iacono von einer Midlife-Crisis gesprochen und erklärt, wie viel Persönliches in die Musik geflossen sei. Dies gilt auch für Kataklysms neues, 14. Album. UNCONQUERED entstand jedoch unter anderen Bedingungen: Hatten sich die in die USA emigrierten Kanadier für MEDITATIONS noch alle zusammen zum Songwriting in einem Raum verschanzt, übernahmen diesmal Iacono und Gitarrist Jean-François Dagenais die Regie (Bassist Stéphane Barbe heiratete und verbrachte längere Zeit in Italien).

🛒  UNCONQUERED bei Amazon

Details im Brachialen

Die Arbeit als Duo erinnerte den Kataklysm-Sänger an die Entstehung der Großtaten von 2004 und 2006: „J-F und ich arbeiteten hart an der neuen Musik. Er kam zu mir nach Chicago oder ich zu ihm nach Texas, um tagelang an den Songs zu werkeln“, schildert Iacono. „Es floss wie Wasser aus uns heraus! Wir hatten das Gefühl, in der Zeit zurückzureisen und noch einmal wie bei SERENITY IN FIRE und IN THE ARMS OF DEVASTATION diesen Hunger zu spüren.

Das neue Album trägt auch das Extreme von SERENITY in sich. Ich fühlte mich sehr aggressiv und wollte aus irgendeinem Grund die ganze Welt anschreien.“ Darüber hinaus wagte Dagenais ein Upgrade und griff statt zur sechs- zu einer siebensaitigen Gitarre.


teilen
twittern
mailen
teilen
Biff Byford: Erfolg als neue Metal-Band ist unwahrscheinlich

Im Interview mit Metal Global wurde der Saxon-Frontmann Biff Byford gefragt, ob er es heutzutage für einfacher halte, sich als Metal-Band einen Namen zu machen. Zum Unmut aufstrebender Acts verneint der Musiker das. Das Gegenteil sei der Fall, so der Sänger. Er hält den großen Erfolg für ähnlich unwahrscheinlich wie in den Achtziger Jahren. Mit einem entscheidenden Unterschied. Biff Byford: Erfolg ist wie ein Lottogewinn „Ich glaube nicht, dass es jemals einfach war“, grübelte Biff. „Es ist wie ein Lottogewinn. Ich denke, es gibt viele supertalentierte Bands, neue Bands. Aber ob sie zu den glücklichen gehören, die von genug Leuten…
Weiterlesen
Zur Startseite