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Kataklysm

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Die Songs von Kataklysms sind geprägt vom äußerst aggressiven Schlagzeugspiel, die oft von melodischen Gitarren kontrastiert werden. Ihren Stil bezeichnet die kanadische Band als „Northern Hyperblast“ – in Anlehnung an die im Death Metal oft verwendeten Bastbeats. Ein weiteres klangliches Merkmal sind seit THE PROPHECY die gerne verwendeten Samples aus Filmen zu. In Kombination mit abwechslungsreichen, melodischen Arrangements wurden Kataklysm zu einer der erfolgreichsten Bands im Death Metal.

1991 gründeten Sylvain Houde (Gesang), Jean-François Dagenais, Maurizio Iacono und Ariel Saied in Montreal, Kanada, die Band Kataklysm. Nach ihrer ersten Demoaufnahme erhielten Kataklysm 1993 ihren Plattenvertrag und wurden schon bald als eine der am schnellsten und chaotischsten klingenden Bands bekannt.

Als Sänger Sylvain Houde Kataklysm 1998 verließ und Bassist Maurizio Iacono seinen Part übernahm, veränderte das auch den Sound der Band: schon auf VICTIM OF THIS FALLEN WORLD machten sich mehr Hardcore- und Grindcore-Elemte bemerkbar. Auf THE PROPHECY (2000) werden der Northern Hyperblast noch deutlicher um melodische Parts erweitert. Diese Mischung aus brutalen und melodischen Song-Teilen wurde prägend für den Sound von Kataklysm.

Nach einer Headliner-Tour durch 19 Länder erschien 2002 das Album SHADOWS AND DUST, das den kommerziellen Durchbruch von Kataklysm markierte.

Für das achte Studioalbum holten sich Kataklysm renommierte Gastmusiker wie Morgan Lander (Kittie) und Rob Doherty (Into Eternity) hinzu. Das Album klang ruhiger als die Vorgänger und auch die Hyperblasts wurden mäßiger eingesetzt. Darüber hinaus beinhaltet IN THE ARMS OF DEVASTATION mit ‘To Reign Again‘ auch die erste Ballade der Band.

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Diskografie
Im Pit bei: Kataklysm + Hypocrisy + The Spirit am 5.11.2018 in Hamburg, Docks

Nach 15 Jahren treten Kataklysm und Hypocrisy wieder zusammen auf, im Zuge der Death...Is Just The Beginning darf die Hansestadt als Massaker Ort natürlich nicht fehlen. Insbesondere Hypocrisy hatte sich in den letzten Jahren live erheblich rar gemacht, was bei dieser Tour bei den Fans des gediegenen Death Metal natürlich ein Entzücken im Nacken hervorzaubert. The Spirit aus Saarbrücken dürfen als erste auf die Bühne und fangen an das Publikum langsam warmzudreschen, der Melodic Death kann gut überzeugen und das langsam eintrudelnde Hamburger Publikum wird langsam warm. Da die Band 2018 erst ihr Debüt herausgebracht hat, ist das Material dem…
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