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Kataklysm: Trailer + Artwork zum neuen Album

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Die kanadischen Extreme Metaller Kataklysm melden sich am 25.10.2013 mit ihrer neuen Scheibe WAITING FOR THE END TO COME zurück. Aufgenommen wurde sie von Gitarrist Jean Francois Dagenais, den Mix übernahm Zeuss (Suffocation, Hatebreed, Arsis).

Das Coverartwork, für das sich Peter Sallai (Sabaton) verantwortlich zeigt, wurde jetzt zusammen mit einem ersten Album-Trailer veröffentlicht.

„Das Artwork zum neuen Album zeigt ein Kind, welches die Unschuld der Menschheit repräsentiert und welches mit dem Schmutz und Blut eines ereignisreichen Lebens bedeckt ist,” erklärt Frontmann Maurizio Iacono. “ Vor ihm steht der personifizierte Tod, der gekommen ist, um seine Seele entweder in das Leben nach dem Tod oder in den Abgrund zu holen.

Was passieren wird, kann jeder für sich selbst hineininterpretieren. Wir haben es den Fans offen gelassen, das zu glauben, was sie wollen. Die Beschreibung des Übergangs von Leben und Tod wurde vom ungarischen Künstler Peter Sallai angefertigt und wird auf der Standard Jewelcase CD und einer limitierten Version zu finden sein.“

Das Coverartwork könnt ihr in unserer Galerie oben bestaunen. Den ersten Trailer zu WAITING FOR THE END TO COME gibt es hier:

Habt ihr schon Bock auf das neue Kataklysm-Album? Sagt es uns in den Kommentaren, auf  Facebook, Google+ oder Twitter!

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Kataklysm-Frontmann: Es ist unmetal, Alben zu verschieben

Kataklysm-Frontmann Maurizio Iacono ist ein Freund der klaren Worte. Dies stellte er jüngst erneut im "MetalSucks"-Podcast unter Beweis (siehe unten). Dort sprach er unter anderem über die anstehende Veröffentlichung des neuen Albums UNCONQUERED (VÖ: 25.9.) und darüber, dass er es unmetal findet, während der Corona-Pandemie anstehende Releases aus geschäftlichen Gründen auf später zu verschieben. "Wenn ich nicht dieses Album promoten und mich damit beschäftigen würde, würde ich noch verrückter werden, als ich jetzt bin", begann das Kataklysm-Sprachrohr seine Ausführungen. "Es gibt aber noch einen Grund, warum wir es taten. Unsere Plattenfirma meinte: 'Lasst es uns auf 2021 schieben, es ist…
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