Toggle menu

Metal Hammer

Search
Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Kiss: Ace Frehley und Peter Criss Rechte an Schminke verhökert

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Das geschminkte Gesicht gehört zu den Mitgliedern von Kiss wie Bier zum Metal. Sänger Paul Stanley ist sich des Werts der Bemalung wohl bewusst – im Gegensatz zu seinen ehemaligen Bandkollegen.

Fehley und Criss hätten das Makeup vor Jahren viel zu günstig an ihre Nachfolger Tommy Thayer und Eric Singer weitergegeben. „Sie haben nicht geglaubt, dass es etwas Wert ist“, erzählt Paul Stanley dem Brisbaner Radiosender 4KQ. Für ihn jedoch habe die Gesichtsbemalung einen höheren Wert. „Ganz ehrlich für mich war unser Bild und das was wir darstellen immer unbezahlbar. Das mag anderen Leuten vielleicht nichts bedeuten, mir jedoch schon.“

Spaceman und Catman

Gitarrist Ace Frehley und Schlagzeuger Peter Criss gaben ihre Spaceman- und Catman-Maskierung nach ihrem Ausstieg an ihre Nachfolger Tommy Thayer und Eric Singer weiter. Wer denn wirklich unter den geschminkten Gesichtern verborgen ist, wäre laut Stanley gar nicht so wichtig. Was das betrifft, vergleicht er Kiss mit einem Football-Team. „Kiss ist wie eine Art Football-Team oder eine Armee: Wenn jemand raus aus dem Team ist, nimmt ein anderer seinen Platz ein. Die Zeiten ändern sich, aber das Team lebt weiter.“

Gene Simmons nicht ersetzbar

Einzig Gene Simmons sei nach Ansichten des Musikers nicht ersetzbar. „Ich sehe Kiss nicht ohne Gene.“ Auch Stanley selbst wäre austauschbar. „So sehr ich Fan von dem bin was ich tue, und ich mache meine Sache sehr gut, das Rad habe ich nicht erfunden. Jemand da draußen kann kommen und meinen Platz einnehmen“, gibt er ehrlich zu. Bleibt nur die Frage, ob Paul Stanley sein Starchild-Makeup auch so leicht abtreten würde, wie seine ehemaligen Kollegen.

teilen
twittern
mailen
teilen
Kiss-Bassist Gene Simmons sprach im Pentagon

Kiss gehen in Bälde in Europa auf Abschiedstournee. Zuvor nahm sich Bassist Gene Simmons noch Zeit, eine keine Rede im Presseraum des US-Verteidigungsministeriums zu halten (Video siehe unten). Vor Angestellten des Pentagon erzählte der 69-Jährige von seiner jüdischen Mutter, die mit 14 von den Nazis in ein KZ gesteckt wurde. Darüber hinaus unterstrich er seine Liebe für Amerika und die Wichtigkeit des Wehrdienstes in den USA. "Ich bin in Israel geboren worden [...] und ein stolzer Sohn einer KZ-Überlebenden. Meine Mutter war 14 Jahre alt, als sie in den Lagern der Nazis war", fängt der Kiss-Musiker an, nur um mit…
Weiterlesen
Zur Startseite