Der einstige Kiss-Gitarrist Bruce Kulick hat sich vor Kurzem einer Operation am Herzen unterziehen müssen. In einem Facebook-Post hieß es: „Die Herzklappenoperation war ein Erfolg! Ich befinde mich auf dem Weg der Besserung und gehe es Schritt für Schritt an.“ Dann berichtete ein Nachrichtenportal, dass es sich bei dem Eingriff um eine Notoperation gehandelt hätte. Also stellte Kulick kurz darauf selbst klar: „Dies war keine Notoperation. Wegen eines angeborenen Defektes an der Aorta ist eine Klappe zu einer Gefahr geworden.“
Erste Fortschritte
Nun meldet sich Bruce Kulick mit einem neuerlichen Update. Begleitend zu einem Foto, auf dem der 72-Jährige sichtlich mitgenommen und gleichzeitig zufrieden wirkt, schreibt er am 12. Tag seiner Genesung: „Meine kürzliche Herzoperation und die acht Tage im Krankenhaus waren eine schwere Zeit. Jetzt bin ich wieder zu Hause bei Lisa und erhole mich Tag für Tag. Zum Glück spüre ich langsame Fortschritte, aber der Prozess braucht seine Zeit.“
Dann fügt er eine Erklärung hinzu: „Mein angeborener Defekt der Aortenklappe (bikuspide Klappe) verschlimmerte sich aufgrund einer schweren Stenose und drohte lebensbedrohlich zu werden. Die Klappe behandeln zu lassen, bevor es zu einem lebensbedrohlichen Herzereignis kommt, und um mir ein langes Leben zu ermöglichen, war die richtige Entscheidung. Sie zu ignorieren wäre töricht und gefährlich gewesen.“ Eine Stenose bezeichnet eine Verengung von Hohlorganen, wie Blutgefäße, die letztlich zu einem Infarkt oder einer Embolie führen können.
„Ich habe noch so viel Musik und so viele schöne Momente in meinem Leben vor mir“, fügt der Gitarrist hinzu. „Jetzt ist es an der Zeit, mich von meiner Operation zu erholen, und das ist mein oberstes Ziel. Ich werde mich mit Hingabe und Kraft darum kümmern, unterstützt von meiner lieben Frau Lisa, die mir eine unglaubliche Stütze ist. Ich bin so dankbar, sie zu haben.“ Auch sei Kulick allen dankbar, die an ihn denken „und mir ihre Unterstützung zugesichert haben“.
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