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Kiss: Peter Criss‘ Tränen der Rührung

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Im Alter von 71 Jahren darf man sich gerne mal an den schönsten Moment einer langen Musikerkarriere erinnern. Bei Kiss-Gründungsmitglied Peter Criss war dies tatsächlich ein sehr emotionaler Moment, wie der Schlagzeuger nun erzählt hat: „Mit 13 Jahren war ich mit meiner Mutter in New York. Irgendwann kamen wir am Madison Square Garden vorbei. Ich sagte zu ihr: ,Eines Tages werde ich hier für dich und Dad auftreten!‘“

Tränen der Rührung

19 Jahre später, 1977, traf seine Vorhersage ein: „Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich am Schlagzeug saß und der Vorhang fiel. Ich schaute ins Publikum und sah meine Eltern – beide mit Tränen in den Augen. Natürlich flossen auch bei mir welche, aber dank der Schminke hat das keiner gesehen. Das war und ist bis heute der wundervollste Moment meines Lebens!“

2017 ist für Peter Criss das Abschiedsjahr. Er wird in den nächsten Monaten noch an ein paar Conventions teilnehmen, bevor er Live-Auftritten endgültig Adieu sagt.

 

Darum rockt unser Sonderheft METAL HAMMER LEGENDEN: Kiss

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Paul Stanley: Avatare sind so real wie Kiss selbst

Dass Kiss wohl niemals richtig aufhören werden, ist allein schon anhand der zwei Abschiedstourneen absehbar, die die Band gespielt hat. 2023 spielten sie das letzte Konzert ihrer zweiten Abschiedstournee, und im November 2025 vereinten sie sich schon wieder, um ein unmaskiertes Konzert bei einem Fan-Event zu geben. Darüber hinaus hat die Band bekanntermaßen große Pläne mit Avatar-Shows. "Wir sind Kiss" Im Interview mit Rock Of Nations With Dave Kinchen And Shane McEachern erzählt Paul Stanley: "Die Band macht weiter. Ohne die Tourneen ist einiges geplant. Dieses Avatar-Konzert, das in Las Vegas stattfinden wird, wird alle umhauen. Das ist nicht das, was…
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