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Kulturschock: Tenside erzählen von ihrer ersten China-Tour

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Tenside absolvierten von April bis Mai ihre erste Asien-Tour durch China. Fleißig haben die vier Jungs ein Tourtagebuch geführt, um von ihren Erlebnissen und Erfahrungen zu berichten.

Das war auf der ersten Asien-Tour von Tenside los:

Von Ende April bis Anfang Mai 2014 hatten wir das große Vergnügen unsere erste Tour in China zu spielen. Dabei gab es Konzerte in Peking, Shanghai, Wuhan, Changsha, Guangzho, Shenzen sowie in Chang Jiang auf dem International Music Festival.
Für uns auf jeden Fall eine Riesensache und ein Grund zur Freude, denn das ist die erste Tour die wir in Asien machen werden.
8000 Kilometer von Zuhause entfernt geht es kreuz und quer durch China. Ein Kulturschock auf höchstem Niveau. In einem Land wo Facebook oder Youtube nicht existieren, werden wir unseren Sound jeden Abend zum Besten geben.
Nach der ersten Nacht in Peking werden wir Vormittags am Hotel abgeholt und zum Club gebracht wo wir unseren Booker und Tourmanager Paul treffen sollen. Wir sind noch keine halbe Stunde im Club als plötzlich zwei chinesische Polizeibeamte den Laden betreten und die Lizenzen für das Konzert heute Abend prüfen wollen.
Es kommt zu Ungereimtheiten und der Club-Besitzer wie unser Booker werden beide verhaftet und mitgenommen. Wir sind extrem schockiert und sprachlos… Was wird nun passieren, wie geht es weiter???

Wir fahren zurück ins Hotel mit Ungewissheit und einem komischen Gefühl im Bauch …

Nach circa drei Stunden im Ungewissen ruft endlich unser Booker an und erklärt uns das wir zurück zum Club können und alles geklärt sei.
Zurück am Club erfahren wir, dass es Probleme mit der Lizenz des Clubs für ausländische Bands gab. Diese konnten aber gegen hohe Bezahlung geklärt werden.
Nach großer Aufregung konnte das Konzert also doch stattfinden.

Zur Erklärung: China ist ein Regime und hier ist für jede Art von Live-Musik mit ausländischen Bands eine Lizenz erforderlich, bei der die komplette Musik sowie jede Textzeile geprüft wird bevor Konzerte stattfinden dürfen.
Naja, der Schock ist verdaut, wir sind noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen und es kann wie geplant losgehen. Es gilt wie immer: Andere Länder andere Sitten. 🙂


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