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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Kurze Trennung: Supergroup Black Country Communion kommt zurück

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Die anglo-amerikanische Rock-Band, bestehend aus Hughes (Deep Purple), Bonham (Led Zeppelin, Foreigner), Derek Sherinian (Dream Theater, Alice Cooper, Billy Idol) und Joe Bonamassa, hatten sich wegen Spannungen zwischen Bonamassa und Hughes gegen Ende 2012 aufgelöst. Kevin Shirley verkündete die Neuigkeit der Reunion auf seiner Facebook-Seite, Bonham postete ein Foto von Black Country Communion mit „2017!!!“ in der Beschreibung. Zusätzlich gab es von Hughes einen Hinweis auf ein mögliches Comeback mit einem vielversprechenden Zitat von Joey: ‘Maybe it’s time to break out the heavy bats again’.

Die Auseinandersetzung zwischen Hughes und Bonamassa begann im September 2012. Hughes erzählte den Journalisten, wie die Solo-Tour von Bonamassa die Band vom Touren und Ausschöpfen ihres Potenzials abhalten würde und falls sich die Situation nicht ändert, könnte das dritte Album AFTERGLOW das letzte Projekt der Gruppe sein. „Ich war der einzige aus der Band – in drei Alben und einer Live DVD – der mit der Presse gesprochen hat, nicht nur am Telefon, auch vor Ort in Europa“, erklärte Hughes dem Journalisten Mitch Lafon. „Und der, der redet, macht die Kommentare. Ich hatte nur gehofft, dass sich BCC nie auflösen würden. Unglücklicherweise ist das passiert und wir mussten darüber hinwegkommen. Aber wenn ich mir jetzt die Musik anhöre, merke ich, dass nicht nur die Songs unglaublich sind, auch die Art und Weise, wie sie gespielt wurden, die Produktion, die Stimmen von Joey und mir, der Enthusiasmus, die Emotionen… all diese Dinge machen mir klar, wie wundervoll die Band ist. Ich sage ‚ist.’“

Er erzählt außerdem: „Black Country Communion wird die letzte Band sein, in der ich spiele. Nach dieser Band hab ich mit California Breed weitergemacht, was ein echt großartiges Album war; es ist nur anders, mit dieser Gruppe zu touren.“ Hughes bestätigt, dass Joe und er nie ein schlechtes Wort füreinander übrig hatten. Es lag schlicht und einfach an den Differenzen, die sich auftaten, als sich Joe immer mehr auf seine Solo-Karriere konzentrierte und nach AFTERGLOW nicht mehr auf Tour gehen wollte. Hughes erinnert sich jedoch lieber an die großartige Musik und den Spaß, den sie zusammen hatten. Für Joe hat er noch ein paar Worte der Wertschätzung übrig: „Nichts wird Joe von dem abhalten, was er mit seiner Solokarriere macht. Er hat eine großartige Karriere und ich finde es toll, dass es ihm gut geht.“

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#hammergeschichte: Eine Runde Beer-Pong mit Evil Jared!

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