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Kvelertak auf der METAL HAMMER-Couch

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Das komplette Couch-Gespräch mit Ivar Nikolaisen von Kvelertak findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Maiausgabe.

Nach der gerade absolvierten Tournee mit Mastodon und vor ihren Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park wird es Zeit, dem 40-jährigen Musiker mit dem Bandana und dem trockenen Humor ein paar persönliche Fragen zu stellen.

Welche Erinnerungen verbindest du mit deiner Kindheit?

Der Moment, an dem ich geboren wurde: Es war ein Sonntagmorgen und ich erinnere mich an das Läuten der Kirchenglocken, während meine Mutter weinte und mein Vater schrie: „Oh mein Gott, was habe ich nur getan?“

An welchem Punkt hast du dich dafür entschieden, Musiker zu werden – und warum?

Das war an meinem ersten Arbeitstag auf dem Bau – dort zu arbeiten ist echt beschissen.

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Wann warst du zum letzten Mal betrunken?

Ich arbeite im Moment dieses Interviews daran!

Bei dir daheim brennt es. Welche drei Dinge rettest du?

Meine Angelrute, meine Brille und natürlich meine Hämorrhoidensalbe.

Wie sieht es in der Hölle aus?

Die Hölle sind andere Menschen.

Das komplette Couch-Gespräch mit Ivar Nikolaisen von Kvelertak findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Maiausgabe.

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Couch: Christofer Johnsson (Therion, Defenders Of The Faith u.a.)

Das komplette Couch-Interview mit Christofer Johnsson findet ihr in der METAL HAMMER-Februarausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Was war der skurrilste Job, den du je ausgeübt hast? Christofer Johnsson: Ich hatte nur einen regulären Job, und zwar zwei Jahre in einer Druckerei. Als Schüler trug ich Zeitungen aus, später befragte ich bei einem Marktforschungsunternehmen Leute per Telefon über ihre Meinung zu geplanten Produkten. MH: Welchen Job hättest du, wenn du nicht Musiker geworden wärst? CJ: Wenn nicht an anderer Stelle in der Musikindustrie, wäre…
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