Toggle menu

Metal Hammer

Search
METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Lamb Of God: Zurück zu den Wurzeln!

von
teilen
twittern
mailen
teilen

[Update] Jetzt ist es raus: Lamb Of God werden am 18. Mai ein Cover-Album LEGION: XX veröffentlichen. Dabei handelt es sich um eine Jubiläumsplatte zu ihrem Debüt BURN THE PRIEST, welches denselben Titel zum Namen trägt wie die Band noch zu ihrer Gründung 1994.

LEGION: XX widmen die die Herren ihren musikalischen Wurzeln und veröffentlichen es daher auch unter ihrem ursprünglichen Namen Burn The Priest.  Auf dem Album sind Lieder von Bands, die Lamb Of God stark inspiriert haben. Es soll an klassische Genres wie Punk, Hardcore, Crossover und Noise erinnern.

Gitarrist Mark Morton kommentiert zu der kommenden Platte: „Um das Wesen der Band Burn The Priest wirklich zu verstehen, muss man zunächst die Umgebung betrachten, in der sie entstand: nämlich Mitte der 90er Jahre als Grunge und Alternative den Äther beherrschten. Soziale Medien und das Internet mussten erst noch ihre Rolle als Unterhaltungs- und Kulturquelle finden. Es war eine Zeit, in der DIY-Zines uns neue Bands und regionale Szenen vorgestellt haben.“

Es gibt bereits einen ersten Song mit dazugehörigem Musikvideo. Dabei handelt es sich um ein Cover zu ‘Inherit The Earth’ von The Accused.

The Accused waren für Frontmann Randy Blythe laut eigener Aussage eine große musikalische Bereicherung: „Ich bin seit meinem 14. Lebensjahr Accused-Fan, seit sie mit C.O.C. und all diesen großartige Crossover Bands auf der THRASHER SKATE ROCK VOLUME 3 Kompilation zu hören waren. Ihr Sänger Blaine Cook hat mich damals stimmlich sehr beeinflusst.“

Tracklist LEGION: XX:

  1. Inherit The Earth (The Accused)
  2. Honey Bucket (Melvins)
  3. Kerosene (Big Black)
  4. Kill Yourself (S.O.D.)
  5. I Against I (Bad Brains)
  6. Axis Rot (Sliang Laos)
  7. Jesus Built My Hotrod (Ministry)
  8. One Voice (Agnostic Front)
  9. Dine Alone (Quicksand)
  10. We Gotta Know (Cro-Mags)

[Originalmeldung vom 21.3.2018]Kryptische Teaser eignen sich hervorragend, um etwas anzukündigen ohne eine wirkliche Aussage zu treffen. Lamb Of God veröffentlichten so kürzlich über ihren Facebook- und Twitter-Account einen knapp 30-sekündigen Clip. In dem schlendert Sänger Randall Blythe in ein Gebäude, das ein Probenraum, Studio, Backstage-Bereich einer Konzert-Location oder Ähnliches sein könnte.

Das Video ist mit dem Hashtag BurnThePriest versehen. Diesen Titel trugen die fünf Metal-Männer aus Richmond in ihren Anfangsjahren von 1994 bis 1999 noch zum Bandnamen. Die Bedeutung dieses kurzen Teasers lässt Spekulationen zu. Um was auch immer es sich dabei handelt, wird am Freitag scheinbar offenbart werden.

Spezial-Abo
teilen
twittern
mailen
teilen
Grindcore am Traumstrand: Diese philippinischen Metal-Bands müsst ihr kennen

Kaum eine philippinische Band hat es bisher über den stillen Ozean geschafft und in westlichen Ländern erfolgreich Fuß gefasst. Trotzdem ist der musikalische Untergrund des Inselstaats im Westpazifik, der etwa 106 Millionen Einwohner*innen auf 343.448 Quadratkilometern und 7.641 Inseln ein Zuhause gibt, nicht zu unterschätzen. Wir haben für euch YouTube durchstöbert, um euren Horizont um fünf Metal-Bands der Philippinen zu erweitern. Deiphago Krieg. Es braucht nicht mehr als ein einziges Wort, um Deiphagos fünftes Studioalbum in all seiner Fülle zu beschreiben. Und doch findet die Presse seit einiger Zeit viel mehr Begriffe, mit denen sie ihr Interesse an der brachialen…
Weiterlesen
Zur Startseite

3 Monate METAL HAMMER nach Hause

Grafik Abo 3 Ausgaben für 9,95 €