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Lars Ulrich: Metallica brauchen keine Plattenfirma

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In einem kürzlich veröffentlichten Interview erklärte Metallica-Drummer Lars Ulrich Plattenfirmen zu Banken. Wenn eine Band allerdings erfolgreich genug sei, müsse sie sich nicht auf eine solche Bank verlassen. Und Metallica seien auch mit dem aktuellen Album DEATH MAGNETIC noch immer so gut im Geschäft, dass sie im Zweifel ohne Plattenfirma auskämen.

Im Sommer, so der Metallica-Mann weiter, seien ein paar Shows in Europa mit Nine Inch Nails geplant – eine prima Gelegenheit, um mit deren Chef Trent Reznor übers Geschäft zu sprechen. Dieser hat sich nach YEAR ZERO (2007) von seiner Plattenfirma getrennt und ist ausgesprochen erfolgreich damit.

Doch die Größe von Metallica habe laut Lars Ulrich auch noch den Vorteil, dass sie sich nicht den fragwürdigen Praktiken des amerikanischen Ticket-Systems unterwerfen müssten. Durch die angekündigte Fusion von Live Nation und Ticketmaster entsteht in den USA gerade eine unheimliche Marktmacht, die Ulrich explizit als schmutzig bezeichnet:

„Den Leuten wird das Geld aus der Tasche gezogen. Es ist so offensichtlich schmutzig, dass ich es von jedem Dach schreien würde: ‚Es ist schmutzig!’“

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Als junge Band hat man es heute nicht unbedingt leicht. Man muss es geschickt anstellen. Insofern lohnt es sich bestimmt, auf den Rat von Megadeth-Mastermind Dave Mustaine zu hören. Der 64-Jährige sollte nämlich in einem aktuellen Interview beim brasilianischen Radiosender 92.5 Kiss FM zu Protokoll geben, was er aufstrebenden Musikgruppen mit auf den Weg geben würde. Die Essenz: Es kommt aufs Personal an. Die falschen Gründe? "Man muss sich mit den richtigen Leuten umgeben", empfiehlt Dave Mustaine. "Wenn man in einer Band ist, muss man sich die Performer darin anschauen. Hat man jemanden in der Band, weil er ein Kumpel…
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