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Linkin Park: Bei Brad Delson geht es um psychische Gesundheit

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Linkin Park-Mastermind Mike Shinoda hat in einem neuen Interview über Gitarrist Brad Delson gesprochen, der — wie allgemein bekannt sein dürfte — keine Livegigs mehr mit der Gruppe absolviert. Laut dem Rapper hat dies mit der mentalen Gesundheit des Riff-Schmieds zu tun. Mit Schlagzeuger Colin Brittain war ein weiteres frisches Mitglied in diesem Zusammenhang Thema.

Zur Band-Dynamik

„Colin Brittain war Teil des Prozesses [für das neue Linkin Park-Album FROM ZERO — Anm.d.A.], einfach als Songwriter und Co-Produzent“, führt Shinoda aus. „Ich liebe es einfach, mit Colin zu arbeiten. Ich habe ihn bei Sessions kennengelernt und ihn dann dazugeholt, damit er beim Komponieren und der Produktion hilft. Und letztendlich sagten wir: ‚Hey Junge, wie sich herausstellt, brauchen wir jemanden, der die Drums spielt.‘ Das ist sein Hauptinstrument. Ich fragte ihn: ‚Ist das etwas, das du machen wollen würdest? Es würde bedeuten, dass du dich von deiner Produzentenkarriere zurückziehen müsstest.'“

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Weiterhin holte Mike aus: „Für den Fall, dass jemand die Dynamik nicht nachvollziehen kann: Brad ist unser Gitarrist — er ist in der Band. Aber er hat gemerkt, dass es bei ihm mit der psychischen Gesundheit hakt – er mag den Lebensstil des Tourens und der Liveshows nicht. Daher ist er unser Gitarrist, spielt aber nicht live. In Folge hat er einen Typen namens Alex aufgetrieben, der spektakulär und ein wirklich guter Gitarrist ist. Sie kommen toll miteinander aus. Aber zu der Zeit hatten wir Alex noch nicht getroffen, also fragten wir Colin. Daher meinte ich zu ihm: ‚Brad braucht jemanden, der Gitarre spielt. Und wir brauchen einen Drummer. Du kannst beides gleich gut. Was würdest du machen wollen?‘ Und er war wie ein Kind im Spielzeugladen: ‚Ich kann nicht glauben, was du mich gerade fragst.‘ Er war so aufgeregt.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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