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Maisie Peters: Die wichtigsten Infos zur britischen Singer-Songwriterin im Überblick #DaheimDabeiKonzerte

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Einmalig: Metal Hammer, Rolling Stone und Musikexpress machen gemeinsame Sache!

Besondere Zeiten fordern besondere Aktionen. Deshalb haben sich die Redaktionen von Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer zusammengetan, um euch in den kommenden Wochen von Montag bis Freitag um 19 Uhr ein kleines Privatkonzert zeigen zu können. Und zwar auf allen drei Websites gleichzeitig! Unsere #DaheimDabeiKonzerte sind eine einmalige Aktion – jede der drei Musikredaktionen hat Künstler ausgewählt, gemeinsam präsentieren wir sie nun. Also bieten unsere #DaheimDabeiKonzerte mal einen Metal-Act, mal eine Songwriterin und ein andermal eine Elektropop-Band. Denn Musik verbindet. Schaut rein, lasst euch überraschen – und bleibt gesund!

Maisie Peters: Von der Autodidaktin zum erfolgreichen Musik-Star

Maisie Peters war kein musikalisches Kind, wie sie selbst sagt – sie spielte nur miserabel Flöte. Mit 14 Jahren bewog sie die Verehrung für Taylor Swift dazu, eine Gitarre von Freunden zu leihen und sich selbst ein paar Songs beizubringen. Daraufhin begann sie, eigene Songs zu schreiben und diese bei YouTube hochzuladen.

EP-Veröffentlichungen und Hit-Singles

Inzwischen ist die junge Singer-Songwriterin aus dem britischen Brighton knapp 20 Jahre alt und hat bereits zwei EPs und zahlreiche Songs bei Atlantic Records veröffentlicht, die auf Spotify millionenfach gestreamt werden.

Die bisher veröffentlichten EPs von Maisie Peters sind:

  • „Dressed Too Nice for a Jacket“ (2018)
  • „It’s Your Bed Babe, It’s Your Funeral“ (Release: 2019)

Peters selbst bezeichnet ihre Musik, in der Einflüsse von der wegweisenden Taylor Swift über den R’n‘B-Erneuerer Frank Ocean bis zu Rodgers & Hammerstein zusammenkommen, als „Emo Girl Pop”.

Ihr Beitrag zu einem Kino-Soundtrack

Der Erfolg auf YouTube und auf den einschlägigen Streaming-Portalen sorgte auch schon dafür, dass ihre Musik in Film und Fernsehen Verwendung fand. Nicht nur ist ihr Song „Feels Like This“ für die britische Version der Dating-Show „Love Island“ genutzt worden – ihr Track „Smile” erschien auch auf dem Soundtrack zum Harley-Quinn-Kinofilm „Birds of Prey”:


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Kathy Sledge: Hier noch einmal das Performance-Video von #DaheimDabeiKonzerte sehen

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