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Marilyn Manson gewinnt vor Gericht einen ersten Sieg gegen Madonna Wayne Gacy

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Als ersten Sieg darf Marilyn Manson verbuchen, dass seine Finanz-Details erstmal privat bleiben. Madonna Wayne Gacy hatte seinen ehemaligen Brötchengeber verklagt, weil dieser das Geld der Band mit seiner Drogenabhängigkeit und der Ehe mit Dita Von Teese verprasst hätte.

Manson drehte den Spieß im Dezember um und verklagte Gacy, weil dieser seinem Job in Sachen Tourneen, Aufnahmen und Merchandise nicht nachgekommen wäre.

Da die Klage von Gacy nur den einen Grund habe, Marilyn Mansons Geldspeicher offen zu legen, müssten trotz der Klage seine Besitzverhältnisse privat bleiben, argumentierte die Verteidigung nun und war damit erfolgreich.

Der nächste Schritt im Streit ist für den 10. April angesetzt.

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Live Nation & Ticketmaster: Illegales Monopol

Nach einem fünfwöchigen Prozess hat eine Bundesjury in Manhattan, New York, das Veranstaltungsunternehmen Live Nation und den Konzertanbieter Ticketmaster der illegalen Monopolbildung schuldig gesprochen. Dem vorausgegangen war eine vorläufige Einigung im Kartellverfahren. Die Klage wurde bereits im Mai 2024 vom US-Justizministerium eingereicht. In der Klage hieß es, dass Live Nation Entertainment durch Exklusivverträge, Drohungen gegenüber Konkurrenten und die Ausnutzung seiner Marktmacht Kartellgesetze verletze. Die Einigung beinhaltete die Kündigung einiger Exklusivverträge mit Veranstaltungsorten sowie Schadensersatzleistungen von mehreren Millionen US-Dollar. Der Vergleich kam erst im März unter der Trump-Administration zustande. „Monopolistische Tyrannen“ Nach diesem vorläufigen Abkommen folgte am 15. April das abschließende…
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