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Marilyn Manson: Globale Mediation mit Beteiligten

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Marilyn Manson – mit bürgerlichem Namen Brian Warner – wird von mehreren Frauen wegen sexueller Übergriffe verklagt. Nun soll eine internationale Mediation mit allen Beteiligten der Vorfälle in Planung sein, um Klarheit zu schaffen. Die Idee solch einer Zusammenkunft stammt von Mansons Anwalt, die er bei einer Anhörung preisgab.

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Marilyn Manson: Missbrauchsvorwürfe
Der Rolling Stone berichtet: „Bei einer Gerichtsanhörung in Los Angeles sagte Verteidiger Stephen D. Rothschild zunächst, dass Warners Seite offen für Vergleichsgespräche mit der Jane Doe-Ex-Freundin sei, die behauptet, der Musiker habe sie 2011 in seinem Haus brutal vergewaltigt. Der Anwalt ging dann noch einen Schritt weiter. ‚Es gibt noch andere Fälle, die in gewisser Weise miteinander verbunden sind, und so könnten wir im Laufe der Dinge entscheiden, dass es am besten ist, eine globale Mediation durchzuführen. Ich glaube nicht, dass das in nächster Zeit passieren wird, aber es ist nicht auszuschließen‘, sagte Rothschild.

Manson hat bisher alle Anschuldigungen bestritten.“

Evan Rachel Wood setzte den Startschuss gegen Manson

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Esmé Biancos Klage gegen Marilyn Manson wird fortgesetzt
Am 01. Februar 2021 bezeichnete die Schauspielerin Evan Rachel Wood Manson öffentlich als ihren Peiniger, nachdem sie zuvor berichtet hatte, im Alter von 18 Jahren von einem älteren Mann psychisch und physisch gefoltert worden zu sein. Hier könnt ihr die Einzelheiten den Missbrauchsvorwürfen gegen Marilyn Manson nachlesen.

Wood veröffentlichte eine zweite Erklärung, in der sie Manson und seine jetzige Frau beschuldigte, sie zum Schweigen erpressen zu wollen. Eine von Mansons ehemaligen persönlichen Assistentinnen hat ihre Behauptungen bestätigt und behauptet, Manson missbrauche seine jetzige Frau. Eine weitere Anklägerin behauptet, Manson habe eine Waffe auf sie gerichtet. Außerdem beschuldigt sie ihn, seine damalige Freundin unter Drogen gesetzt zu haben.

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Vulvodynia feuern neuen Sänger, der reagiert mit Statement

Am 4. März feuerte die südafrikanische Band Vulvodynia ihren erst im Herbst 2025 beigetretenen Sänger Zion Bittenbender. Grund dafür sind Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs, die schon im November gegen Bittenbender erhoben wurden. Nun behauptet der Vokalist in einem langen Statement, die Band hätte ihn nur aus geschäftlichem Interesse gefeuert und nicht, weil sie den Anschuldigungen glaubten. Statement der Band In ihrem Statement zu der Trennung von Bittenbender schreiben Vulvodynia: "Wir möchten uns für die Verzögerung bei der Stellungnahme zu dieser Situation entschuldigen. Wir haben uns Zeit genommen, einen Schritt zurückzutreten und eine angemessene Vorgehensweise zu besprechen. Nach ernsten Diskussionen haben wir entschieden,…
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