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Marilyn Manson und Kanye West machen ein gemeinsames Album

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Eigentlich sollte man annehmen dürfen, dass im Moment niemand etwas mit Marilyn Manson zu tun haben will. Falls es irgendwer noch nicht mitbekommen haben sollte: Der Schock-Rocker wird von diversen Frauen unter anderem des sexuellen Missbrauchs beschuldigt — allen voran von Schauspielerin Evan Rachel Wood. Mit jemanden, der so etwas getan haben könnte, gibt man sich doch nicht ab, oder? Kanye West sieht das Ganze offenbar anders — und arbeitet erneut mit Manson an einem Studioalbum.

Eigenwillige Sichtweise

Beide hatten schon bei dem 2021er-Werk DONDA von Kanye West kollaboriert, nun werkeln Marilyn Manson und der HipHopper an der Fortsetzung DONDA 2. So berichtet Produzent Digital Nas in einem Interview mit dem „Rolling Stone“, dass er Manson „viel im Studio sieht“. „Jeden Tag, den ich ins Studio gehe, arbeitet Marilyn dort an DONDA 2.“ Kanye wolle dabei, dass Manson das spiele, was er spiele. Und dann nimmt West Teile davon und erstellt Samples. Eine ähnliche Vorgehensweise habe Kanye schon bei YEEZUS angewandt. Der schwedische Musiker Tim Skold (Ex-KMFDM, Ex-Marilyn Manson) mischt dabei ebenfalls mit und hat jüngst ein Foto von sich im Aufnahmestudio gepostet und dazu die Hashtags #marilynmanson #kanyewest #dondasplace geschrieben (siehe unten).

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Steven Tyler feiert Teilerfolg bei Missbrauchsklage

Aerosmith-Frontmann Steven Tyler hat sich vorerst vor Gericht gegen Julia Misley (geborene Holcomb) durchgesetzt. Misley hatte den Rocker wegen sexueller Nötigung einer Minderjährigen und Nötigung zu einer Abtreibung verklagt — Richterin Patricia A. Young entschied nun, dass es aufgrund der abgelaufenen Verjährungsfrist zu keinem Verfahren kommt, wie Billboard und Loudwire berichten. Eine anders angelegte Klage ist jedoch möglich. Neuauflage? "Die Klage des Klägers wurde mehr als 35 Jahre nach den angeblichen Taten eingereicht und mehr als 35 Jahre, nachdem sie 18 geworden ist", heißt es in der Begründung von Young. "Um fristgerecht zu sein, hätte die Klage innerhalb von sieben Jahren…
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