Mark Tremonti sorgt sich um Creed-Sänger Scott Stapp

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[Update:] Alter Bridge-Gitarrist Mark Tremonti, der lange Zeit mit Scott Stapp bei Creed spielte, äußert sich jetzt besorgt zum Gesundheitszustands seines ehemaligen Bandkollegen.

Mark Tremonti bestätigt, versucht zu haben, mit Scott Stapp in Kontakt zu treten – ohne Erfolg. Er gibt seinen alten Creed-Kollegen nicht auf, möchte es aber privat halten und den Dialog nicht öffentlich im Internet führen.

Mark Tremonti im Wortlaut: „I know everyone is very worried about Scott – I am as well. I tried reaching out but didn’t have any success. I will keep trying, but I think it would be best to keep such personal matters off social media.“

Laut TMZ wurde Creed-Sänger Scott Stapp am 13. November in Florida von der Polizei am Straßenrand betrunken und verwirrt aufgelesen. Stapp sei der Überzeugung gewesen, jemand wolle ihn vergiften.

Der Creed-Sänger, der kürzlich in einer Videobotschaft davon berichtet hatte pleite zu sein und in einem Truck zu leben, wurde auf diesen Vorfall hin für 72 Stunden in eine psychiatrische Einrichtung überwiesen.

Dieses Ereignis scheint allerdings lange nicht das einzige Besorgniserregende im Leben des Creed-Frontmanns zu sein. So hat Stapps Frau Jaclyn außer die Scheidungspapiere einzureichen auch Angaben zu dem angeblichen Verhalten ihres Noch-Ehemanns gemacht.

So soll der Creed-Sänger dem Schuldirektor seiner Kinder eine Nachricht hinterlassen haben, wonach die Schule Ziel einer IS-Attacke werden solle. Des Weiteren solle der alkoholabhängige damit gedroht haben sich selbst und seinen Anonymen Alkoholiker-Sponsor zu ermorden.

Die Frau des Creed-Sängers behauptet darüber hinaus, dass Stapp Steroide, Kokain, PCP, Ketamin, Crystal Meth, Marihuana und verschreibungspflichtige Medikamente konsumiert habe.

Mittlerweile hat Jaclyn ihren Antrag auf Verwahrung von Scott zurückgezogen und versucht, in direktem Kontakt mit ihm mit der Situation umzugehen.

Wie es weitergeht für Stapp und Creed, bleibt unklar.

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Als eine der wenigen europäischen Bands haben Lacuna Coil in den Vereinigten Staaten Fuß fassen können, ihr verbringt sehr viel Zeit dort. Fühlst du dich in den USA mittlerweile zu Hause? Aus verschiedenen privaten Gründen fühle ich mich dort zu Hause. Ich mag die Mentalität und habe viele Freunde in den USA. In der Musikszene herrscht viel Respekt vor den Künstlern, was sich in günstigen CD-Preisen niederschlägt, sodass die Fans ihre Bands unterstützen können. Selbstverständlich gehört ein Teil meines Herzens aber noch immer Europa. Mein Haus steht nach wie vor in Mailand. Wie nehmen eure Fans in Italien euren internationalen…
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