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Maroon erklären den Ausstieg zweier Mitglieder

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Eine saubere Trennung war es anscheinend nicht, die zwischen Maroon und ihren beiden ausgestiegenen Musikern Schlagzeuger Nick Wachsmuth und Gitarrist Sebastian Rieche vollzogen wurde.

Hier das offizielle Statement von Maroon im originalen Wortlaut:

„Es gab lange keine Neuigkeiten von uns und das hatte einen guten Grund. Nick und Riechtor haben beschlossen die Band zu verlassen, also sind es wieder wir 3, die von Anfang an im Boot waren. Das Problem an der Sache war, dass sie uns dies eine Woche nachdem wir das Konzert in Leipzig zugesagt hatten, mitteilten! Wir wussten also lange nicht, ob wir dieses Konzert überhaupt spielen können!

Wir sind enttäuscht, dass die Dinge sich so entwickelt haben und das Nick und Riechtor nicht mal soviel Mut aufbringen konnten, dieses eine Konzert noch mit uns zu spielen und uns mit einem Haufen Probleme zurück liessen! Wir dachten immer, dass es das jetzt ist, das dies die MAROON-Bande war, die zusammen alles übersteht ohne dabei Schaden zu nehmen. Aber man weiß erst wie Menschen wirklich ticken, wenn sie dir das Messer in den Rücken gesteckt haben. Die beiden sind also weitergezogen (wohin auch immer!?) und wir blieben zurück und hatten keine Ahnung wie wir dieses Konzert spielen sollten.

Aber wir können euch hiermit sagen, dass wir das Konzert am 07. Mai in Leipzig auf jeden Fall spielen werden! Wir haben zwei Proben mit unserem Freund Steven an der Gitarre (er hat uns früher schon ausgeholfen) und Max am Schlagzeug absolviert und es hat sich super angefühlt! Die beiden arbeiten wirklich hart für MAROON und dieses Konzert und wir sind sehr dankbar dafür. Also, kommt alle und jubelt für die beiden am 07. Mai in Leipzig!“

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Lauschaffäre: Was ist eigentlich Queercore?

„J.D.s“ hämmerte in den 80er-Jahren das Genre auf Papier, seither gilt das Fanzine als Katalysator der Subkultur, viele andere waren am Keimprozess beteiligt. G. B. Jones und Bruce LaBruce, die Gesichter hinter dem queeren Fanzine, gaben dem Kind, das im Untergrund rumorte und schrie, einen Namen: Queercore. Eine Bewegung, die sich als Teil des Punk und Hardcore herausbildete, von der übrigen Gesellschaft abgrenzte, anstatt ausgegrenzt zu werden. Sie erzählen von Vorurteilen, die der LQBTQIA+-Bewegung entgegengebracht werden, den unterschiedlichsten sexuellen Identitäten, Geschlechtsidentitäten, Körpern, Liebe und Sex. MDC Die Anarchopunk-Band MDC traten nach und nach unter verschiedenen Backronymen auf, interpretierten ihre bandeigene Buchstabenkombination…
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