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Mastodon: Doku zum 10. Jubiläum von CRACK THE SKYE

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Mastodon wandeln bekanntermaßen auf einem schmalen Grad zwischen Sludge und Progressive Metal. Nirgendwo wurde das deutlicher als auf ihrem 2009 veröffentlichten Magnum Opus CRACK THE SKYE. Die vier Musiker aus Atlanta, Georgia, stellen darauf die gesamte Bandbreite ihres Können unter Beweis, die von knackigen Brechern wie ‘Divinations’ bis zu ausladenden Song-Epen à la ‘The Czar’ reicht.

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Konzeptalbum der Extraklasse

Das nunmehr zehnte Jubiläums ihres Album-Klassikers feiern Mastodon einerseits mit einer US-Tournee mit Coheed & Cambria und Every Time I Die, auf der sie unter anderem CRACK THE SKYE in voller Länge spielen. Andererseits lassen Bassist Troy Sanders, Drummer Brann Dailor sowie die Gitarristen Brent Hinds und Bill Keliher ihre Fans eine dreiteilige Dokumentation sehen, die sie bei den Aufnahmen zeigt. Der erste Teil ist unten zu sehen.

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Albumtitel und Titelsong beziehen sich auf Brann Dailors Schwester Skye, die sich mit 14 Jahren das Leben nahm. Die Handlung von CRACK THE SKYE ist ein turbulenter Ritt durch Raum und Zeit: Die Hauptfigur, ein querschnittgelähmtes Kind, geht auf eine außerkörperliche Reise in die Vergangenheit. Dabei wird es in ein Wurmloch gesaugt und landet im Russland des 19. Jahrhunderts. Dort trifft es auf die Sekte der Chlysten, die schlimme Sachen mit ihm und dem russischen Wanderprediger sowie Zarenfreund Rasputin vorhaben.

Seht nun den ersten Teil der Doku zum Mastodon-Klassiker CRACK THE SKYE:

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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