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„Mayhem Fest“: Ein Festival stirbt

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Ein Mangel an Besuchern, katastrophales Marketing, zu wenig Bühnen, schlechtes Catering: Die Liste der Dinge, die am diesjährigen „Mayhem Fest“ zu bemängeln sind ist lang. Slayer-Gitarrist Kerry King sagte jetzt gar zu metalinsider.net, dass er dieses Jahr auch kein Geld für das tourende Festival ausgeben würde. Das Mayhem Fest steht derzeit kurz vor dem Aus.

Schob der Veranstalter des Mayhem Fest Kevin Lyman die schlechte Bilanz auf die amerikanische Metal-Szene und vor allem deren Bands, so sehen Künstler wie der Thy Art Is Murder-Sänger Chris “CJ” McMahon und der Gitarrist des Headliners Slayer Kerry King den Fehler klar bei den Veranstaltern.

„Ich weiß mit Sicherheit, dass es Fehler beim Buchen der Tour gab“, stellt Kerry King zum Beispiel klar. Chris McMahon ist sich außerdem sicher: „Die Besucherzahlen sind wirklich armselig“.

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Lombardo: Frühe Slayer wären im Internet zerrissen worden

Der einstige Slayer-Schlagzeuger Dave Lombardo hat in einem Interview mit "The Pit" (siehe Video unten) das Gedankenspiel gewagt, was passiert wäre, wenn es damals, als die Thrash Metal-Kapelle angefangen hat, schon das Internet gegeben hätte. Seiner Meinung nach, wären Tom Araya, Kerry King, Jeff Hanneman und er sprichwörtlich in der Luft zerrissen worden. Uns doch egal! "Wenn es das Internet damals, als Slayer ihr erstes Album veröffentlicht haben, schon existiert hätte, wären wir zerstört worden", mutmaßt Dave Lombardo. "'Oh, was ist das?' Also heutzutage musst du es mit der Herangehensweise machen, mit der wir es damals gemacht haben: Es war uns…
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