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Megadeth: „Unfairer” Vertrag kippt RUST IN PEACE-Reunion

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Wie wir berichteten, tritt Angras Kiko Loureiro ab sofort die Nachfolge von Ex-Megadeth-Gitarrist Chris Broderick an, während Lamb Of God-Schlagzeuger Chris Adler Ex-Drummer Shawn Drover vorläufig ersetzt, allerdings nur als Studiomusiker.

Viele Fans hatten sich hingegen eine Reunion der RUST IN PEACE-Besetzung mit Marty Friedman an der Gitarre und Nick Menza am Kit gewünscht. Dass diese Option – mit Marty Friedman – fast Realität geworden wäre, aber laut Blabbermouth und Menza wegen Mustaines Geschäftsgebahren nicht realisierbar war, führt Menza nun in folgendem Statement aus:

„(…)

Ich war bereit und aufgeregt, wieder zu Megadeth zurückzukehren. Ich bin letzten Dezember zu Daves Haus/Studio in San Diego gefahren und wir haben das Wochenende über gejammt. Wir haben sofort wieder unseren gemeinsamen Groove wiedergefunden.

Wir haben ein tolle Chemie. Das ist Magie! Und ja, das bin ich, der ,mysteriöse’ Schlagzeuger ohne Gesicht in dem YouTube-Video von Dave Sohn Justis Mustaine.

Einige Wochen darauf, haben wir uns während der NAMM im Anaheim White House Restaurant zum Abendessen mit unserem alten Manager Ron Laffitte getroffen. Es war toll, ihn und Marty wiederzusehen. Wir haben über Pläne für ein neues Album und Touren geredet und ich habe deutlich gemacht, dass ich meine Rückkehr zur Priorität machen würde. Ich war elektrisiert und hatte sogar schon das Schlagzeug für fünf der Songs aufgenommen, die Dave mir geschickt hatte.

Sobald ich zu Hause war, habe ich mich hingesetzt, um meinen Anteil an den geschriebenen Songs zu verhandeln, wobei mir ein sehr unfairer Deal angeboten wurde. Sie meinten offensichtlich, dass ich der Band nichts wert sei. Dave hat daraufhin meine Emails blockiert, dann seine Nummer gewechselt und wie es aussieht wurde Ron Lafitte als Band-Manager gefeuert. Megadeth sind eine meiner Lieblingsbands und ein großer Teil meines Lebens und ich wurde ausgeschlossen, weil ich einen fairen Deal wollte.


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Abbath offen für Immortal-Reunion

Ex-Immortal-Frontmann Olve "Abbath" Eikemo ist empfänglich für eine Wiedervereinigung mit seinen ehemaligen Bandkollegen Harald "Demonaz" Nævdal und Reidar "Horgh" Horghagen. Dies hat der für seinen wilden Lebensstil bekannte Norweger in einem Interview mit dem Dagbladet Magasinet ausgeplaudert. Dort fragte der Journalist Abbath, ob er sich eine Reunion mit Immortal vorstellen könnte. Daraufhin antwortete Olve: "Hmm. Ich habe eine SMS von Horgh bekommen, in der er sagt, dass es toll ist, dass ich nüchtern bin. [Abbath machte nach mehreren Alkohol-bedingten Konzertabbrüchen jüngst eine Entziehung - Anm.d.R.] Harald und ich haben uns noch gar nicht unterhalten. Aber von meiner Seite gibt es kein…
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