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METAL HAMMER präsentiert: Beast In Black + Turmion Kätilöt

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Das Quintett Beast In Black, das sich in Helsinki zusammengefunden hat, wurde 2015 von Sänger und Gitarrist Anton Kabanen gegründet, nachdem sich seine und Battle Beasts Wege kurz zuvor getrennt hatten.

Das Debütalbum der Truppe erschien dann im November letzen Jahres und hört auf den Namen BERSERKER. Die Platte wurde von Anton in seinem Sound Quest Studio produziert. Das Album führt den Stil von Antons vorherigen Kompositionen, den ersten drei Battle Beast-Alben, nahtlos fort und ist von achtziger Jahre-Metalbands wie Judas Priest, Manowar, W.A.S.P., Black Sabbath und Accept inspiriert.

„Es geht sofort nach vorne, es ist eingängig und kraftvoll und hier und da sind auch symphonische Elemente eingeflossen“, erzählt Anton hinzu. Auch in Bezug auf die Lyrics geht Kabanen seinen eingeschlagenen Weg konsequent weiter: „Bei vielen Songs, wie z.B. dem Titeltrack ‚Beast In Black‘ oder ‚Zodd The Immortal‘, habe ich mich enorm vom japanischen Manga und Anime ‘Berserk’ inspirieren lassen.“

Anfang 2019 gehen Beast In Black dann auf ihre allererste Europa-Headlinetour, um das kommende Zweitwerk, wozu noch keinen Titel oder Veröffentlichungsdatum bekannt ist, live anzukündigen. Als Special Guest werden sie die finnische Electronic Crossover-Band Turmion Kätilöt mit an Bord haben.

METAL HAMMER präsentiert:

Beast In Black + Turmion Kätilöt

  • 27.02. Hamburg, Markthalle
  • 28.02. Bochum, Zeche
  • 04.03. Frankfurt, Batschkapp
  • 05.03. Saarbrücken, Garage
  • 06.03. CH-Pratteln, Z7
  • 07.03. Nürnberg, Hirsch
  • 08.03. München, Backstage (Werk)
  • 09.03. Stuttgart,  Im Wizemann
  • 10.03. Leipzig, Hellraiser
  • 11.03. Berlin, Columbia Theater

Seht hier den offiziellen Trailer zur Tour:

Tickets gibt es unter www.metal-hammer.de/tickets.

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Streitfall Beast In Black: Unwiderstehliche Power Metal-Hits oder Zu-Tode-Gedudel?

FROM HELL WITH LOVE spaltet die Gemüter: Während Lothar Gerber Beast In Black auf ihrem zweiten Album großartige Hymnen schmieden hört, zwängt sich nach Marc Halupczok die Kapelle in ein längst zu Tode gedudeltes musikalisches Korsett. Lest unsere streitbaren Reviews hier: Positiv: https://www.metal-hammer.de/reviews/beast-in-black-from-hell-with-love/ Negativ: https://www.metal-hammer.de/reviews/beast-in-black-from-hell-with-love-2/ Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier sowie in der METAL HAMMER-Märzausgabe. Ab 13.02. am Kiosk!
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