Toggle menu

Metal Hammer

Search

Metal unterm Weihnachtsbaum

von
teilen
mailen
teilen

Tarja Turunen tat es, Ritchie Blackmore ebenfalls, Raunchy waren dabei und Onkel Tom gleich vorneweg: Weihnachtslieder gehören in der Weihnachtszeit anscheinend auch beim Metaller zum Guten Ton – in einer ordentlich rockenden Version natürlich.

Aktuell legen sich Twisted Sister mal wieder ins Zeug, um mit ihrer aktuellen DVD A DECEMBER TO REMEMBER den Reibach-Zug noch mal auf die Schienen zu setzen.

Neben all den „speziellen“ Alben diverser Bands – und noch mehr einzelnen Songs – kommen außerdem noch ständig neue Compilations raus, auf denen Rock- und Metal-Versionen der immer gleichen drei Hände voll Weihnachtsklassiker zu finden sind.

Tante Marie kann man damit natürlich prima schocken, der gealterte Metaller mit Familie freut sich, und Vadda, der früher doch auch schon zu den Rolling Stones abgehottet ist, kriegt Pippi in die Augen – ist schließlich fast so rebellisch wie damals.

Aber mal ganz ehrlich – und da seid ihr, liebe METAL HAMMER-User gefragt: Brauchen wir das wirklich? Muss unser Metal-Markt jedes Jahr neue Versionen der alten Schunkel- und Besinnlichkeits-Lieder ertragen?

Möchte man sich tatsächlich, wenn man daheim im Metal-Zimmer sitzt, die Gitarren-Version von ‘Last Christmas’ anhören? Oder beim friedlichen beschenkt werden im trauten Familienkreis Onkel Toms ‘O du Fröhliche’?

Vielleicht sind diese Alben aber wirklich nach eurem Geschmack – oder vielleicht findet ihr sie doch so überflüssig wie Steuererklärung, Abschlussprüfung, Hausaufgaben?

Lasst es uns wissen! Wie sieht es bei euch mit Weihnachts(Metal)liedern aus?

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
Weiterlesen
Zur Startseite