Toggle menu

Metal Hammer

Search

Metallica: 15 Jahre ST. ANGER

von
teilen
mailen
teilen

Vor genau 15 Jahren veröffentlichten die Metal-Legenden Metallica ihr neuntes Studioalbum ST. ANGER. welches bei vielen Fans als Flop kursierte. Als größter Kritikpunkt galt die rohe Produktion und speziell der schreckliche Drum Sound.

Später entstanden dadurch einige witzige Videos, in denen zum Beispiel ‘Bleed’ von Meshugga mit der „ST. ANGER-Snare“ gecovert wurde oder in einem Cover zu Metallicas ‘Frantic’ die Snare durch Mülleimer ersetzte wurde.

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Weitere Beschwerden waren, dass die Band viel zu lange ein Riff ritt und der Mangel an Soli. Von den drei Metallica-Fans Daryl G., Chris D. und Dave C. wurde das komplette Album daher 2015 kurzerhand neu aufgenommen.

Aus Liebe zur Band

Außer sachgerecht eingestellter Snare Drums, haben die drei auch gleich die Länge des Albums um 15 Minuten gekürzt, um das Ergebnis “fokussierter” klingen zu lassen.

Das Projekt sollte keinerlei finanzielle Absichten verfolgen und die neu aufgenommene ST. ANGER-Version ausschließlich über unten stehendes YouTube-Video verfügbar sein. Das aufwändige Projekt sei “entstanden aus Liebe zu einer unseren absoluten Lieblingsbands.”

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

 

teilen
mailen
teilen
Megadeth: Glaubensbekenntnis

Das komplette Interview mit Dave Mustaine von Megadeth findet ihr in der METAL HAMMER-Februarausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Den typischen, melodischen Megadeth-Midtempo-Song ‘Hey God!’ durchzieht eine melancholische Note, die durch Mustaines Lyrics potenziert wird. Im verzweifelten, verlorenen, Sinn und Vergebung suchenden Protagonisten scheint sich viel vom Musiker und dessen persönlicher Reise zum Glauben widerzuspiegeln. Mustaine hält mit seiner Religion nicht hinter dem Berg: Seit 2004 bezeichnet er sich (aufgewachsen als Zeuge Jehovas) als wiedergeborenen Christen, distanziert sich von früheren Stücken, die sich um schwarze Magie…
Weiterlesen
Zur Startseite